Finanzstatus: Wie viel Geld braucht man für den Vermögensaufbau?

Finanzstatus, Vermögensaufbau, Ersparnisse, langfristiges Sparen, Geldanlage, Kapitalmarkt

Benötigt man wirklich schon ein kleines Vermögen, um effektiv Geld anzulegen? Nicht unbedingt. Dennoch ist die Analyse des Finanzstatus wichtig für den Anlageerfolg.

 

Geld anlagen kann nur, wer schon etwas Vermögen angehäuft hat. Diese weitverbreitete Meinung ist schlicht falsch. Denn unabhängig vom eigenen Finanzstatus kann wirklich jeder langfristig am Vermögensaufbau arbeiten – selbst mit kleinen Beträgen. Mehr sogar: Wer mit kleinen Beträgen zu sparen beginnt, hat einen Vorteil, da sich gerade in der Ansparphase Kursschwankungen kaum bemerkbar machen. Nichtsdestotrotz müssen sich Anleger ihren eigenen Finanzstatus vor Beginn der Geldanlage natürlich genau anschauen. Denn ohne eine eingehende Analyse der finanziellen Situation ist weder klar, wie viel Geld man monatlich beiseitelegen kann, noch, wie der ideale Sparplan zusammengestellt sein muss.

Einnahmen – Ausgaben = Ersparnisse

Für die Ermittlung des individuellen Finanzstatus müssen zunächst Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden. Denn was dabei übrig bleibt, sind die potenziellen Ersparnisse. Die kann man natürlich entweder für den kurzfristigen Konsum verwenden oder eben langfristig am Kapitalmarkt anlegen. Welche Summe genau diese Gleichung ergibt, ist eigentlich irrelevant – wichtig ist nur, dass sie positiv ist und dass man von den Ersparnissen vielleicht 25, 50 oder 100 Euro monatlich beiseitelegen kann. Das heißt im Umkehrschluss auch: Selbst ein Student, der vielleicht BAföG bezieht, aber so sparsam lebt, dass er etwas Geld übrig hat, kann bereits für die Rückzahlung des Teildarlehens Geld sparen.

Unabhängig vom Finanzstatus: kleine Schritte gehen

Das Beispiel zeigt deutlich, dass mit den richtigen Instrumenten und einem verlässlichen Partner an der Seite wirklich jeder langfristig Vermögen aufbauen kann. Natürlich bedeuten kleinere monatliche Sparbeträge auch kleinere Schritte auf dem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit. Dennoch ist es wichtig, dass man losgelöst vom eigenen aktuellen Finanzstatus auch diese kleinen Schritte geht – insbesondere für Selbstständige oder Freiberufler, deren monatliches Einkommen mitunter stark schwankt. Frühzeitig angefangen, reichen schon 50 Euro im Monat, um sich dank Zins und Zinseszins nach 25 Jahren und bei konservativen 3 Prozent Zinsen über mehr als 22.000 Euro zu freuen. Möglichen machen es Angebote wie das von MONVISO: Hier können auch kleine monatliche Beträge angespart werden, so dass wirklich jeder Zugang zu den Chancen des Kapitalmarktes erhält – unabhängig vom Finanzstatus.

 

Jetzt anlegen mit MONVISO