Mit Wertpapieranlagen zum Vermögen

 

 

Mit Wertpapieranlagen zum Vermögen

So erhalten Sie langfristig gute Renditen

 

 

Mit Wertpapieranlagen zum Vermögen

So erhalten Sie langfristig gute Renditen

Vermögensaufbau braucht Wertpapieranlagen

Viele Anleger in Deutschland scheinen es schwer zu akzeptieren: Aber Fakt ist, wer sein Geld auf dem Sparbuch oder Girokonto parkt, verliert de facto Geld. Wer hingegen Geld für das Alter oder größere Anschaffungen anlegen will, kommt um Wertpapieranlagen nicht herum. Denn während sich die Zinsen auf dem Sparbuch seit langem in der Nähe der schwarzen Null bewegen, liegt die Inflation fast kontinuierlich zwischen 1,5 und 1,9 Prozent. Das heißt, die Zinsen, die man für sein hart verdientes Geld bei den Banken bekommt, gleichen nicht annähernd die Teuerungsrate aus. An Vermögensaufbau ist damit erst recht nicht zu denken.

Wertpapieranlagen bieten Renditechancen

Ganz anders das Bild bei Wertpapieranlagen. Hier finden Anleger das, was sie auf dem Spar- oder Girokonto schmerzlich vermissen: Renditechancen. Dabei sei allerdings gesagt: Die Renditechancen von Wertpapieranlagen unterscheiden sich je nach Art des Wertpapiers. Die Faustregel: Je höher das Risiko einer Wertpapieranlage, desto höher auch die Renditechancen. Wer beispielsweise in deutsche Staatsanleihen investiert – vereinfacht ausgedrückt sind das Schulden, die der deutsche Staat am Kapitalmarkt macht – bekommt aktuell auch nur etwa 0,5 Prozent Zinsen. Der Grund: Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Regierung ihre Schulden auch begleicht, ist sehr hoch und damit die Anlegeform relativ sicher. Mehr Rendite gibt es für Anleger, die in Unternehmensanleihen investieren – ihr Geld also Unternehmen für einen festgelegten Zeitraum leihen und dafür eine Rendite bekommen. Und besonders groß sind die Renditechancen bei Aktien. Allerdings ist hier auch das Auf und Ab deutlich stärker zu spüren, ergo das Risiko höher.


Risiko von Wertpapieranlagen richtig managen

Ideal wäre es natürlich, wenn man einerseits die Renditechancen, die Wertpapieranlagen bieten, in vollem Umfang nutzen und gleichzeitig das Risiko möglichst gering halten könnte. Die gute Nachricht: Es funktioniert! Und zwar mit dem richtigen Risikomanagement von Wertpapieren. Genauso wie sich das Risiko verschiedener Wertpapieranlagen unterscheidet, entwickeln sich auch die einzelnen Anlageklassen nicht im Gleichschritt. Wenn es beispielsweise an den Aktienmärkten gerade einmal etwas turbulenter zugeht, steigen oftmals die Kurse von Edelmetallen wie Gold oder Platin. Denn die Korrelation zwischen den verschiedenen Wertpapieranlagen ist mitunter sehr gering. Wer also nicht alle Eier in einen Korb legt und damit ein solides Risikomanagement mit Wertpapieranlagen betreibt, kann das Gesamtrisiko in seinem Depot verringern.


Wertpapieranlagen ideal für Altersvorsorge

Das heißt im Umkehrschluss: Wertpapieranlagen sind das ideale Instrument für die Altersvorsorge, wenn sie in einer ausgewogenen Mischung im Depot gehalten werden. Ein weiteres wichtiges Argument für die Altersvorsorge mit Wertpapieranlagen ist ein langfristiger Zeithorizont. Denn wer regelmäßig mit Wertpapieranlagen spart – beispielsweise über einen monatlichen Sparplan – gleicht auch kurzfristige Bewegungen an den Aktienmärkten aus.


Vermögensaufbau braucht Wertpapieranlagen

Viele Anleger in Deutschland scheinen es schwer zu akzeptieren: Aber Fakt ist, wer sein Geld auf dem Sparbuch oder Girokonto parkt, verliert de facto Geld. Wer hingegen Geld für das Alter oder größere Anschaffungen anlegen will, kommt um Wertpapieranlagen nicht herum. Denn während sich die Zinsen auf dem Sparbuch seit langem in der Nähe der schwarzen Null bewegen, liegt die Inflation fast kontinuierlich zwischen 1,5 und 1,9 Prozent. Das heißt, die Zinsen, die man für sein hart verdientes Geld bei den Banken bekommt, gleichen nicht annähernd die Teuerungsrate aus. An Vermögensaufbau ist damit erst recht nicht zu denken.

Wertpapieranlagen bieten Renditechancen

Ganz anders das Bild bei Wertpapieranlagen. Hier finden Anleger das, was sie auf dem Spar- oder Girokonto schmerzlich vermissen: Renditechancen. Dabei sei allerdings gesagt: Die Renditechancen von Wertpapieranlagen unterscheiden sich je nach Art des Wertpapiers. Die Faustregel: Je höher das Risiko einer Wertpapieranlage, desto höher auch die Renditechancen. Wer beispielsweise in deutsche Staatsanleihen investiert – vereinfacht ausgedrückt sind das Schulden, die der deutsche Staat am Kapitalmarkt macht – bekommt aktuell auch nur etwa 0,5 Prozent Zinsen. Der Grund: Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Regierung ihre Schulden auch begleicht, ist sehr hoch und damit die Anlegeform relativ sicher. Mehr Rendite gibt es für Anleger, die in Unternehmensanleihen investieren – ihr Geld also Unternehmen für einen festgelegten Zeitraum leihen und dafür eine Rendite bekommen. Und besonders groß sind die Renditechancen bei Aktien. Allerdings ist hier auch das Auf und Ab deutlich stärker zu spüren, ergo das Risiko höher.


Risiko von Wertpapieranlagen richtig managen

Ideal wäre es natürlich, wenn man einerseits die Renditechancen, die Wertpapieranlagen bieten, in vollem Umfang nutzen und gleichzeitig das Risiko möglichst gering halten könnte. Die gute Nachricht: Es funktioniert! Und zwar mit dem richtigen Risikomanagement von Wertpapieren. Genauso wie sich das Risiko verschiedener Wertpapieranlagen unterscheidet, entwickeln sich auch die einzelnen Anlageklassen nicht im Gleichschritt. Wenn es beispielsweise an den Aktienmärkten gerade einmal etwas turbulenter zugeht, steigen oftmals die Kurse von Edelmetallen wie Gold oder Platin. Denn die Korrelation zwischen den verschiedenen Wertpapieranlagen ist mitunter sehr gering. Wer also nicht alle Eier in einen Korb legt und damit ein solides Risikomanagement mit Wertpapieranlagen betreibt, kann das Gesamtrisiko in seinem Depot verringern.


Wertpapieranlagen ideal für Altersvorsorge

Das heißt im Umkehrschluss: Wertpapieranlagen sind das ideale Instrument für die Altersvorsorge, wenn sie in einer ausgewogenen Mischung im Depot gehalten werden. Ein weiteres wichtiges Argument für die Altersvorsorge mit Wertpapieranlagen ist ein langfristiger Zeithorizont. Denn wer regelmäßig mit Wertpapieranlagen spart – beispielsweise über einen monatlichen Sparplan – gleicht auch kurzfristige Bewegungen an den Aktienmärkten aus.


Mit Wertpapieren legen Sie Ihr Geld richtig an


„Wertpapiere versprechen langfristig hohe Renditen. Mit der Anlage in Aktien kann
man in der Summe nachhaltig Geld vermehren und so sicher ein Vermögen aufbauen.“

Geld parken und Rendite mitnehmen

Nutzen Sie jetzt mit MONVISO die beste Sparanlage und profitieren Sie vom Know-how der weltweit erfolgreichsten Vermögensverwalter. MONVISO, die zuverlässige Sparmöglichkeit für eine sicherere finanzielle Zukunft.


Wer steht dahinter? Zwei starke Partner

Die Basler

Als Tochterunternehmen der Baloise – eines der ältesten Schweizer Versicherungshäuser – beraten wir unsere Kunden seit 150 Jahren in den Bereichen Vorsorge und Vermögen stets kompetent, beständig und ehrlich auf einer soliden Vertrauensbasis mit unseren Kunden. Sicherheit, Einfachheit und Partnerschaft sind unsere Grundlagen für jede Leistung, jeden Service und jedes Produkt. Dafür stehen wir. Unser Ziel ist es, Kundenbedürfnisse genau zu erfassen und einfach, klar und schnell zu bedienen.

Die Deutsche Asset Management

Als Tochterunternehmen der Deutschen Bank bieten wir unseren Kunden seit mehr als 60 Jahren traditionelle und alternative Investmentlösungen über alle Anlageklassen hinweg an – von Fondslösungen bis hin zu maßgeschneiderten Kundenportfolios. Mit unseren innovativen Lösungen im digitalen Sektor revolutionieren wir den Anlagemarkt und gehören zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern für Privatanleger und Institutionen.

Das brauchen Sie

Ruhe und Besonnenheit sind die Basis eines erfolgreichen Investments. Nehmen Sie sich also etwas Zeit – wir empfehlen 30 Minuten – um sich wirklich tiefergehend mit Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus benötigen Sie folgendes:


Ihr Reisepass oder EU Ausweisdokument

Falls Sie beides besitzen, verwenden Sie bitte das aktuellere Dokument.

Ihre Steueridentifikations-nummer (Steuer-ID)

Diese finden Sie auf Ihrem Einkommenssteuerbescheid oder Ihrer Gehaltsabrechnung.

Ihre Kontoverbindung (IBAN und BIC)

Zukünftig wird diese dann als Ihr Referenzkonto dienen.

Ihr Smartphone mit integrierter Kamera

Dies benötigen Sie, um Ihren Ausweis zu scannen und den Vertrag zu unterzeichnen

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