Unterschiedliche Strategien, andere Sichtweisen: Der Vermögensverwaltungsbericht

unterschiedliche-strategien-andere-sichtweisen-der-vermoegensverwaltungsbericht

Je nachdem, für welche der MONVISO-Strategien man sich entschieden hat, liest man den vierteljährlichen CIO-Report unter Umständen anders. Zwei Anleger berichten.

 

Claudia Jungk und Christian Schmitt haben sich vor einiger Zeit beim Kochen bei gemeinsamen Freunden kennengelernt. Im Verlauf des Abends haben die beiden modernen Berliner dann festgestellt, dass sie beim Thema Geldanlage nicht nur von den Vorteilen der digitalen Vermögensverwaltung überzeugt sind, sondern auch beide Kunden bei MONVISO sind – allerdings mit unterschiedlichen Strategien. Während Christian Schmitt ein risikofreudiger und erfahrener Anleger ist, der aufgrund seines langen Anlagehorizonts, den er mit seiner MONVISO-Strategie verfolgt, lieber auf Aktien setzt und dafür auch kurzfristige Schwankungen in Kauf nimmt, ist Claudia Jungk eher vorsichtig und hat sich für eine der defensiveren Strategien entschieden. Sie machen Schwankungen an den Börsen nervös. Daher verzichtet sie lieber auf etwas Rendite, hat dafür aber auch ein relativ stabiles Portfolio.   Entsprechend unterschiedlich fällt damit auch die Bewertung des CIO-Reports für das dritte Quartal aus, für die sich die beiden an einem Nachmittag in einem Café verabredet haben. „Das dritte Quartal lief doch super, nicht?“, freut sich Christian Schmitt, als Claudia sich zu ihm an den Tisch setzt. „Mein Portfolio konnte die bereits positive Jahresbilanz nun noch weiter ausbauen.“ Claudia Jungk kann seine Begeisterung nicht ganz teilen. Sie ist erst seit ein paar Monaten Kunde bei MONVISO, hat eine größere Einmalanlage getätigt und spart zusätzlich monatlich 100 Euro an. „Also super lief das dritte Quartal für mich nicht. Mein Portfolio ist aktuell weniger Wert als ich eingezahlt habe“, sagt sie etwas ernüchtert.  

Nicht kurzfristige Marktbewegungen zählen…

Christian Schmitt wird bei dieser Aussage neugierig und bittet, einen Blick auf Claudias Version des CIO-Reports werfen zu dürfen. Schließlich ist er schon länger Kunde bei MONVISO und hat daher schon einen geübten Blick für die wesentlichen Punkte des vierteljährlichen CIO-Reports. Er kann Claudia beruhigen, denn grundsätzlich entwickelt sich ihre Strategie ebenfalls positiv. Nur hat sie sich eben bewusst gegen einen höheren Aktienanteil entschieden. „Schau mal, dein Aktienanteil ist deutlich niedriger als der Anleiheanteil deines Portfolios. Wenn du nun mal auf die Seite 5 zum Marktbericht schaust, wird deutlich, dass die positive Performance im dritten Quartal maßgeblich den Aktienmärkten zuzuschreiben war. Hingegen wurde die Rendite von Anleihen von politischen Auswirkungen in der Türkei und Italien gedrückt“, macht Christian Claudia auf die relevanten Aussagen im Marktrückblick aufmerksam. „Heißt das, ich habe mich für die falsche Strategie entschieden“, fragt Claudia nun verunsichert? Schließlich hat sie extra die defensive Strategie gewählt um Verlust zu vermeiden. „Das hast du nicht“, beruhigt Christian sie. „Geldanlage ist jedoch definitiv ein Gebiet, für das man Geduld benötigt. Aber mit MONVISO hast du einen Vorteil: Neben ETFs setzt man dort auch auf aktiv gemanagte Fonds, die darauf abzielen, in allen Märkten eine Überrendite zu erzielen.“ Was Christian damit meint: Während ein ETF zwar kostengünstiger ist, bildet er auch „nur“ einen Index nach. Fallen die Märkte, gilt das auch für den ETF. Im Gegensatz dazu, versucht das Fondsmanagement aktiv verwalteter Fonds auch in schlechteren Marktphasen ein Mehr an Rendite zu erzielen. Ideal ist daher eine Kombination aus kostengünstigen ETFs und aktiven Fonds wie bei den MONVISO-Portfolios.

…, sondern die langfristige Tendenz

Während Claudia noch über diese Aussage nachdenkt, erklärt Christian weiter: „Die hohe Transparenz ist, was ich an MONVISO und insbesondere am CIO-Report so schätze. Und auf der Seite 03 findest du nicht nur auf einem Blick die Übersicht deiner Wertentwicklung, sondern eben auch die gezahlten Kosten und direkt darunter die Wertentwicklung nach gezahlten Kosten.“ Christian macht Claudia hier auf einen wichtigen Punkt aufmerksam. Denn gerade zu Beginn der Geldanlage und insbesondere dann, wenn man sich für eine defensivere Strategie entschieden hat, kann es je nach Marktlage durchaus sein, dass der Depotwert unter dem eingezahlten Kapital liegt. Das heißt nicht, dass eine Strategie Verluste eingefahren hat. Doch gerade am Anfang ist der Ertrag bei defensiveren Strategien noch nicht so hoch, dass er die Kosten voll kompensieren könnten. Je länger jedoch in einen Sparplan eingezahlt wird, desto höher ist der Gesamtertrag, der dann wiederum nicht nur die Kosten deckt, sondern auch für das Plus auf dem Konto sorgt. „Langfristig musst du dir keine Sorgen machen, denn du investierst in ein ausgewogenes Portfolio inklusive Aktieninvestments. Und langfristig, das belegen die historischen Zahlen, macht sich eine Investition in Wertpapier immer bezahlt“, beruhigt Christian.

Marktphasen ändern sich

„Du hast doch aber eben gesagt, dass deine insgesamt positive Jahresbilanz im dritten Quartal weiter ausgebaut werden konnte?“, fragt Claudia. „Das stimmt“, sagt Christian, „das liegt jedoch daran, dass seit meinem Start bei MONVISO das Marktumfeld für Aktien besonders gut war. Und ich habe mit meiner offensiven Strategie hier meinen Anlagefokus. Das wird sich jedoch auch wieder ändern. Marktphasen wechseln sich ab und dann stehst du mit deinem defensiveren Portfolio kurzfristig vielleicht sogar besser dar. Was wir eben nicht vergessen dürfen: Der CIO-Report ist eine Momentaufnahme nur eines Quartals. Das einzige, was am Ende wirklich zählt ist doch, dass wir langfristig unsere Ziele erreichen – nämlich einen nachhaltigen Vermögensaufbau, ich eben etwas offensiver als du.“ „Da stimme ich dir voll zu“, sagt Claudia erleichtert und schlägt vor, jetzt jeden CIO-Report gemeinsam zu besprechen.

 

Jetzt anlegen mit MONVISO