Sparplan versus Einmalanlage: Welche Strategie ist besser?

Sparplan versus Einmalanlage, mit dem digitalen Vermögensverwalter

Soll man lieber monatlich in einen Sparplan investieren oder gleich eine größere Summe anlegen? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an.

 

Viele Experten betonen, wie wichtig die Regelmäßigkeit für den langfristigen Vermögensaufbau ist. Nur wer regelmäßig spart, ist langfristig in der Lage, sich eine gewisse finanzielle Freiheit zu erarbeiten. Doch heißt das im Umkehrschluss auch, dass ein Sparplan die bessere Alternative gegenüber der Einmalanlage ist? Sparplan versus Einmalanlage: Wer macht hier also das Rennen? Die Antwort liegt wie so oft irgendwo in der Mitte. Vorab nur schon einmal so viel: Ein Richtig oder Falsch gibt es bei diesem Rennen nicht.

Sparplan versus Einmalanlage: Vorteil Sparplan?

Der Grund, warum so viele Experten für Vermögensaufbau den regelmäßigen Sparplan propagieren, ist schlicht und ergreifend der, dass es für die meisten Menschen gerade in jungen Jahren oder mit weniger Einkommen der einfachere Weg ist, Geld beiseite zu legen. 10.000, 20.000 oder 30.000 Euro hat kaum jemand zur freien Verfügung. 25, 50 oder 100 Euro monatlich zu sparen, ist da das wesentlich realistischere Ziel – und bei Zielen, die erreichbar sind, steigt natürlich auch die Motivation, durchzuhalten. Bei der Frage Sparplan versus Einmalanlage geht es in erster Linie als darum, was für Anleger überhaupt möglich ist. Ein weiterer Vorteil von Sparplänen: Kursschwankungen fallen gerade am Anfang der Investitionsphase kaum ins Gewicht. In einem Monat sind die Kurse an den Märkten vielleicht etwas höher und man bekommt „weniger“ für sein Geld. Dafür erwischt man in einem anderen Monat einen besonders günstigen Kaufzeitpunkt, sodass sich die Kursschwankungen über die Zeit also ausgleichen. Bei der Einmalanlage ist es kaum möglich, ein ideales Markttiming zu erwischen – selbst den Experten gelingt das nur äußerst selten.

Sparplan versus Einmalanlage: Größere Summen bringen mehr Ertrag

Die Vorteile der Sparpläne bedeuten allerdings nicht, dass es überhaupt keinen Mehrwert hat, einmalig einen größeren Betrag am Kapitalmarkt zu investieren. Im Gegenteil: Wer in der Lage ist, gleich eine größere Summe anzulegen – etwa aufgrund einer Erbschaft, einer Bonuszahlung des Arbeitgebers oder nach Abschluss eines großen Auftrags – profitiert natürlich von Zins und Zinseszinseffekt. Denn je mehr Geld man investiert, desto mehr Geld arbeitet für einen. Hier ein Rechenbeispiel: Wer monatlich 50 Euro über 25 Jahre spart und darauf drei Prozent Zinsen erhält, bekommt am Ende eine Summe von über 22.000 Euro ausgezahlt. Wer allerdings einmalig 5.000 Euro investiert und anschließend die 50 Euro über 25 Jahre spart – bei gleicher Zinsannahme – darf sich nach Ablauf bereits über mehr als 32.000 Euro freuen. Damit ist das Ergebnis Sparplan versus Einmalanlage eigentlich klar: ideal ist eine Kombination aus beiden. Der monatliche Sparplan ist für die meisten der einfachere und beste Weg, langfristig Vermögen aufzubauen. Doch wann immer möglich, sollte man auch größere Beträge, die nicht anderweitig verwendet werden müssen, als Einmalanlage investieren. Daher lohnt es sich, auf einen Anbieter wie MONVISO zu vertrauen, bei dem Kunden sowohl einen Sparplan als auch die Chance auf eine Einmalanlage bekommen – eben für jeden die passende Lösung.

 

Jetzt anlegen mit MONVISO