Kosten Robo Advisor – darauf müssen Sie achten

Kosten Robo Advisor

Darauf müssen Sie achten

Kosten Robo Advisor

Darauf müssen Sie achten

Kosten Robo Advisor: Maschinen arbeiten nicht umsonst

Kosten sind ein wichtiger Aspekt bei der Geldanlage. Denn nur das Geld, das auch tatsächlich investiert wird, bringt am Ende des Tages Rendite. Viele Anlageprodukte stehen in der Kritik, zu hohe oder gar versteckte Kosten zu haben. Und genau hier liegt auch einer der großen Vorteile der digitalen Vermögensverwaltung. Robo Advisor sind nicht nur effektiv, sondern in der Regel auch kostengünstig und weisen ihre Kosten zudem transparent aus. Dennoch sollten sich Anleger die Kosten des Robo Advisors genau anschauen, denn auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern.

Gebühren für Dienstleistung und Produkte

In der Regel setzen sich die Kosten eines Robo Advisors aus zwei Aspekten zusammen: den Gebühren für die Beratungsdienstleistung sowie den Verwaltungskosten für die Produkte, in die investiert wird. Meist handelt es sich bei diesen Produkten um ETFs und Fonds und nicht um Direktanlagen in Aktien und Co. Entsprechend müsste man die Verwaltungskosten als Anleger auch tragen, wenn man sich ohne „Beratung“ ein Portfolio auf eigene Faust zusammenstellt. Dann allerdings steht man gleich vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Welche Produkte und Märkte entsprechen meinem Risikoprofil? Was ist das beste Produkt für einen bestimmten Markt oder Sektor? Und wann muss ich mein Portfolio gegebenenfalls anpassen? Will oder kann man diese Fragen nicht selbst beantworten, lohnt es sich, auf einen Robo Advisor zurückzugreifen und die Kosten für die digitale Beratung zu zahlen.

Vorsicht vor Transaktionsgebühren

Worauf Anleger mit Blick auf die Kosten eines Robo Advisors aber in jedem Fall achten sollten, sind Ausgabeaufschläge und Transaktionskosten. Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die beim Kauf eines Fonds anfallen kann – was deutlich macht, warum gerade Sparer darauf achten sollten, keine Ausgabeaufschläge zahlen zu müssen. Denn wenn ich beispielsweise monatlich einen kleinen Betrag bei einem Robo Advisor sparen will und dafür jeden Monat erneut ein Ausgabeaufschlag fällig wird, kommt zu wenig von meinem Geld im Depot an und mir gehen Zinsen verloren. Gleiches gilt für Transaktionskosten. Werden die beispielsweise separat verrechnet, so fallen sie jedes Mal an, wenn im Portfolio umgeschichtet wird.

All-In Fee bei MONVISO

Bei MONVISO hat man sich deshalb dafür entscheiden, Transaktionskosten nicht separat zu verrechnen. Sie sind in der All-In Fee bereits enthalten, so dass die Kosten insgesamt sehr transparent bleiben. Ausgabeaufschläge müssen ebenfalls keine bezahlt werden. Und auch die Kickbacks, also Provisionen, die Berater üblicherweise von den Produktgebern bekommen, werden direkt wieder an das MONVISO-Portfolio weitergeleitet.

Kosten Robo Advisor: Maschinen arbeiten nicht umsonst

Kosten sind ein wichtiger Aspekt bei der Geldanlage. Denn nur das Geld, das auch tatsächlich investiert wird, bringt am Ende des Tages Rendite. Viele Anlageprodukte stehen in der Kritik, zu hohe oder gar versteckte Kosten zu haben. Und genau hier liegt auch einer der großen Vorteile der digitalen Vermögensverwaltung. Robo Advisor sind nicht nur effektiv, sondern in der Regel auch kostengünstig und weisen ihre Kosten zudem transparent aus. Dennoch sollten sich Anleger die Kosten des Robo Advisors genau anschauen, denn auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern.

Gebühren für Dienstleistung und Produkte

In der Regel setzen sich die Kosten eines Robo Advisors aus zwei Aspekten zusammen: den Gebühren für die Beratungsdienstleistung sowie den Verwaltungskosten für die Produkte, in die investiert wird. Meist handelt es sich bei diesen Produkten um ETFs und Fonds und nicht um Direktanlagen in Aktien und Co. Entsprechend müsste man die Verwaltungskosten als Anleger auch tragen, wenn man sich ohne „Beratung“ ein Portfolio auf eigene Faust zusammenstellt. Dann allerdings steht man gleich vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Welche Produkte und Märkte entsprechen meinem Risikoprofil? Was ist das beste Produkt für einen bestimmten Markt oder Sektor? Und wann muss ich mein Portfolio gegebenenfalls anpassen? Will oder kann man diese Fragen nicht selbst beantworten, lohnt es sich, auf einen Robo Advisor zurückzugreifen und die Kosten für die digitale Beratung zu zahlen.

Vorsicht vor Transaktionsgebühren

Worauf Anleger mit Blick auf die Kosten eines Robo Advisors aber in jedem Fall achten sollten, sind Ausgabeaufschläge und Transaktionskosten. Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die beim Kauf eines Fonds anfallen kann – was deutlich macht, warum gerade Sparer darauf achten sollten, keine Ausgabeaufschläge zahlen zu müssen. Denn wenn ich beispielsweise monatlich einen kleinen Betrag bei einem Robo Advisor sparen will und dafür jeden Monat erneut ein Ausgabeaufschlag fällig wird, kommt zu wenig von meinem Geld im Depot an und mir gehen Zinsen verloren. Gleiches gilt für Transaktionskosten. Werden die beispielsweise separat verrechnet, so fallen sie jedes Mal an, wenn im Portfolio umgeschichtet wird.

All-In Fee bei MONVISO

Bei MONVISO hat man sich deshalb dafür entscheiden, Transaktionskosten nicht separat zu verrechnen. Sie sind in der All-In Fee bereits enthalten, so dass die Kosten insgesamt sehr transparent bleiben. Ausgabeaufschläge müssen ebenfalls keine bezahlt werden. Und auch die Kickbacks, also Provisionen, die Berater üblicherweise von den Produktgebern bekommen, werden direkt wieder an das MONVISO-Portfolio weitergeleitet.

So flexibel sind Sie beim Sparen


„Die Einmalanlage bei MONVISO ist eine sichere und kostengünstige Möglichkeit des Vermögensaufbaus. Die Vorteile gegenüber einem Tagesgeldkonto mit einem deutlich geringeren Zinssatz sind erheblich.“

Geld parken und Rendite mitnehmen

Nutzen Sie jetzt mit MONVISO die beste Sparanlage und profitieren Sie vom Know-how der weltweit erfolgreichsten Vermögensverwalter. MONVISO, die zuverlässige Sparmöglichkeit für eine sicherere finanzielle Zukunft.


Wer steht dahinter? Zwei starke Partner

Die Basler

Als Tochterunternehmen der Baloise – eines der ältesten Schweizer Versicherungshäuser – beraten wir unsere Kunden seit 150 Jahren in den Bereichen Vorsorge und Vermögen stets kompetent, beständig und ehrlich auf einer soliden Vertrauensbasis mit unseren Kunden. Sicherheit, Einfachheit und Partnerschaft sind unsere Grundlagen für jede Leistung, jeden Service und jedes Produkt. Dafür stehen wir. Unser Ziel ist es, Kundenbedürfnisse genau zu erfassen und einfach, klar und schnell zu bedienen.

Die Deutsche Asset Management

Als Tochterunternehmen der Deutschen Bank bieten wir unseren Kunden seit mehr als 60 Jahren traditionelle und alternative Investmentlösungen über alle Anlageklassen hinweg an – von Fondslösungen bis hin zu maßgeschneiderten Kundenportfolios. Mit unseren innovativen Lösungen im digitalen Sektor revolutionieren wir den Anlagemarkt und gehören zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern für Privatanleger und Institutionen.

Das brauchen Sie

Ruhe und Besonnenheit sind die Basis eines erfolgreichen Investments. Nehmen Sie sich also etwas Zeit – wir empfehlen 30 Minuten – um sich wirklich tiefergehend mit Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus benötigen Sie folgendes:


Ihr Reisepass oder EU Ausweisdokument

Falls Sie beides besitzen, verwenden Sie bitte das aktuellere Dokument.

Ihre Steueridentifikations-nummer (Steuer-ID)

Diese finden Sie auf Ihrem Einkommenssteuerbescheid oder Ihrer Gehaltsabrechnung.

Ihre Kontoverbindung (IBAN und BIC)

Zukünftig wird diese dann als Ihr Referenzkonto dienen.

Ihr Smartphone mit integrierter Kamera

Dies benötigen Sie, um Ihren Ausweis zu scannen und den Vertrag zu unterzeichnen

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