Fein abgestimmt – Diversifikation als Schlüssel zum Anlageerfolg

Auf die Mischung kommt es an

Auf die Mischung kommt es an – in der Weihnachtsbäckerei genauso wie im Depot. Nur wenn alle Komponenten fein abgestimmt zusammenwirken können, „schmeckt“ Anlegern auch die Rendite.

Wer es schon einmal selbst versucht hat, weiß, es ist eine kleine Wissenschaft für sich: Der gerade zur Weihnachtszeit so beliebte Spekulatius schmeckt nur, wenn seine vielen Gewürze im richtigen Verhältnis fein abgestimmt miteinander wirken können. Zu viel Zimt und man schmeckt die Nelken nicht heraus. Frisch gemahlen sorgen exakt zwei Teelöffel Kardamom und Sternanis für den weihnachtlichen Geschmack. Und Zitronen- und Orangenschalen sollten idealerweise unbehandelt sein, damit der selbst gebackene Spekulatius besonders gut schmeckt.

 

Das richtige Händchen für eine feine Mischung braucht man auch bei der Geldanlage. Denn natürlich möchte man die gute Rendite, die ein Engagement in Aktien bietet, nicht verpassen. Die damit verbundenen Risiken wie etwa hohe Kursschwankungen sind hingegen für viele Anleger eher eine bittere Pille. Die Lösung für ein solches Dilemma ist immer eine möglichst breite Streuung des Kapitals. Oder anders ausgedrückt: Wer nicht alles auf eine Karte setzt, ist bei der Geldanlage gut beraten.

Doch was heißt das nun konkret? Zunächst einmal sollte man als Anleger nicht nur auf eine Anlageklasse setzen. Natürlich gehören Aktien in jedes gut diversifizierte Depot – aber eben auch Anleihen, Edelmetalle oder alternative Investments. Denn wenn die Marktlage bei Aktien einmal kippt, können die anderen Anlageklassen durch mögliche Korrelation die Verluste wieder ausgleichen, sodass das Portfolio insgesamt gut dasteht. Diversifikation bedeutet aber nicht nur eine möglichst breite Streuung über verschiedene Anlageklassen. Auch die Vehikel, in die man investiert, sollten nach Möglichkeit nicht alle gleich sein. Bei MONVISO setzt man deshalb beispielsweise auch auf eine gute Streuung über kostengünstige ETFs einerseits sowie aktiv gemanagte Fonds andererseits. Der Vorteil: Wenn es an den Märkten aufwärts geht, profitieren die ETFs, die ja einen Index nachbilden, in vollem Umfang. Bei schlechterer Marktlage haben dann meist die aktiv verwalteten Fonds die Nase vorn. Denn dort haben die Fondsmanager die Möglichkeit, auch Anlageentscheidungen jenseits des Index zu treffen, um mögliche Kursverluste auszugleichen.

 

Geldanlage und Spekulatius-Kekse haben also tatsächlich mehr gemein, als man im ersten Moment denken mag. Denn in beiden Fällen müssen die (Gewürz-)Optionen sehr gut aufeinander abgestimmt sein, damit es am Ende allen schmeckt.

 

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