FAQ

Wir helfen Ihnen gerne

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu MONVISO

Angebot

1. Angebot

Was macht Monviso und wer steht dahinter?

 

 

Bei Monviso erhalten Kunden eine individuelle Portfoliozusammenstellung mit hochwertigem Risikomanagement, denen der Zugang dazu bislang verwehrt blieb. So ermöglichen wir nicht nur vermögenden Privatkunden und institutionellen Anlegern von 150 Jahren Vorsorge- und Vermögenserfahrung sowie von über 60 Jahren Investmenterfahrung zu profitieren. Bei uns können Kunden bereits mit 400€ Einmalanlage oder mit einem Sparplan ab monatlich 50€ einsteigen. Und dies so günstig und transparent wie nie zuvor. Zudem ist Monviso nicht ein klassischer Robo-Advisor, wo ausschließlich Modelle und Algorithmen zum Zug kommen und die Zusammenstellung und Überwachung der Portfolios steuern. Bei uns kümmern sich zudem nämlich über 600 Investmentspezialisten darum, dass die Kundenportfolios stets dem jeweiligen Risikoprofil entsprechen und somit optimal auf kurzfristige Entwicklungen reagiert werden kann. So erfahren Kunden das Beste aus zwei Welten und dies sogar zweifach. Einerseits aus der Kombination zweier starker Partner, nämlich der Basler und der Deutschen Asset Management. Zudem aus der Kombination hochentwickelter und spezialisierter Systeme der Finanzanalyse mit dem gebündelten Wissen und der Erfahrung von mehreren hundert Investmentspezialisten.

 

Welche Erfahrungen im Bereich der Vermögensverwaltung kann das Team von Monviso vorweisen?

Bei Monviso stellt die Kombination von Basler und DWS einen langjährigen Erfahrungsschatz, Kompetenz und viel Stabilität im Bereich der Vermögensverwaltung sicher. Einerseits berät die Basler, als Tochterunternehmen eines der ältesten Schweizer Versicherungshäuser, ihre Kunden seit 150 Jahren in den Bereichen Vorsorge und Vermögen stets kompetent, beständig und vertrauenswürdig. Sicherheit, Einfachheit und Partnerschaft sind dabei Grundlagen für jede Leistung, jeden Service und jedes Produkt. Zudem bietet die DWS, als Tochterunternehmen der Deutschen Bank, ihren Kunden seit mehr als 60 Jahren traditionelle und alternative Investmentlösungen über alle Anlageklassen hinweg an – von Fondslösungen bis hin zu maßgeschneiderten Kundenportfolios. Mit ihren innovativen Lösungen im digitalen Sektor revolutioniert die DWS den Anlagemarkt und gehört zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern für Privatanleger und Institutionen. So vereinen beide Partner das Vertrauen der Anleger von über 700 Mrd. Euro.

Was ist Vermögensverwaltung?

Vermögensverwaltung bezeichnet eine von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsunternehmen oder Vermögensverwaltungsgesellschaften angebotene Finanzdienstleistung, welche die Vermögenswerte von Kunden nach bestimmten Vorgaben verwaltet. Im Gegensatz zur Anlageberatung, trifft der Vermögensverwalter eine eigene Anlageentscheidung für den Kunden. Auf Basis einer Vollmacht wird der Vermögensverwalter dazu berechtigt, bestimmte Vermögenswerte zu kaufen oder zu verkaufen. Durch die Vorabdefinition der individuellen Anlagestrategie und der Risikoeinstellung des Kunden, ist der Vermögensverwalter an einen bestimmten Rahmen gebunden. Die Ausübung der Tätigkeit des Vermögensverwalters bedarf der Zulassung und der ständigen Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden.

Was ist Anlageberatung?

Monviso bietet ausschließlich Vermögensverwaltung und keine Anlageberatung an. Bei der Anlageberatung gibt ein Finanzdienstleister dem Kunden eine persönliche Empfehlung ab bezüglich Investitionen in Finanzinstrumente. Die Anlageberatung sollte demnach bei seiner Empfehlung die persönlichen Umstände des Kunden miteinbeziehen. Im Gegensatz zur Vermögensverwaltung trifft im Fall der Anlageberatung der Kunde die Anlageentscheidung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten selber. Somit überwacht der Kunde eigenverantwortlich die Entwicklung seiner Finanzanlagen.

Bietet Monviso auch sonstige Finanzberatung an?

Nein. Unseren Kunden geben wir keine Empfehlungen zu individuellen Titeln oder zu allgemeinen Fragen der Geldanlage. Die Entscheidung ob und wann Sie investieren möchten, die liegt voll und ganz bei Ihnen. Entscheiden Sie sich aber für das Vermögensverwaltungsangebot von Monviso, so legen wir alles daran, ein Angebot bereit zu stellen das Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum Ziel.

Was macht Monviso so besonders?

Die Besonderheit von Monviso besteht darin, dass wir das Angebot von individueller Portfoliozusammenstellung mit hochwertigem Risikomanagement auch Kunden zugänglich machen, denen der Zugang dazu bislang verwehrt blieb. So ermöglichen wir nicht nur vermögenden Privatkunden und institutionellen Anlegern von 150 Jahren Vorsorge- und Vermögenserfahrung sowie von über 60 Jahren Investmenterfahrung zu profitieren. Bei uns können Sie bereits mit 400€ Einmalanlage oder mit einem Sparplan ab monatlich 50€ einsteigen. Und dies so günstig und transparent wie nie zuvor. Zudem ist Monviso nicht ein klassischer Robo-Advisor, wo ausschließlich Modelle und Algorithmen zum Zug kommen und die Zusammenstellung und Überwachung Ihres Portfolios steuern. Bei uns kümmern sich zudem nämlich über 600 Investmentspezialisten darum, dass Ihr Portfolio stets Ihrem Risikoprofil entspricht und somit optimal auf kurzfristige Entwicklungen reagieren kann. So erfahren Sie das Beste aus zwei Welten, sogar im Doppelpack. Einerseits aus der Kombination zweier starker Partner, nämlich der Basler und der Deutschen Asset Management. Zudem aus der Kombination hoch-entwickelter und spezialisierter Systeme der Finanzanalyse mit dem gebündelten Wissen und der Erfahrung mehrerer hundert Investmentspezialisten.

Was ist der Unterschied zu anderen Anlageoptionen?

Bei uns erhalten Sie nicht nur die Chance, bereits mit geringeren Investmentbeträgen eine hochqualifizierte Vermögensverwaltung zu erhalten, Sie setzen auch auf die Erfahrung und die Reaktionsfähigkeit einer Vielzahl von Menschen, welche sich ausschließlich darum kümmern, Investmentmöglichkeiten zu evaluieren, zu verbessern und neue zu entdecken. Zudem wird bei uns eine Strategie verfolgt, welche langfristig ausgerichtet ist und deshalb stabile Erträge bei geringer Anpassung über die Zeit verspricht. So stellen wir sicher, dass Sie nicht zu früh aus Märkten aussteigen und zu spät wieder einsteigen, was einer der größten Fehler ist den Menschen bei Finanzanlagen begehen. Auch hat unsere Analyse und die Optimierung eines enorm umfangreichen Anlageuniversums ergeben, dass aus Kundensicht das Risiko- und Ertragsprofil optimiert wird, wenn nicht nur über Asset-Klassen breit diversifiziert wird, sondern neben klassisch passiven ETFs auch aktiv gemanagte Fonds ins Portfolio mit aufgenommen werden. So tun wir das, was wir seit Jahrzehnten am besten machen, nämlich uns um Ihre finanziellen Bedürfnisse zu sorgen, so dass Sie davon befreit sind.

 

Was ist der Unterschied zu einem Sparbuch oder Sparkonto?

Der sicherste Weg sein Geld anzulegen ist natürlich das Sparbuch oder das Sparkonto. Jedenfalls bis hin zur maximalen gesetzlichen Einlagesicherung von 100.000 Euro. Jedoch werden dabei einige Dinge außer Acht gelassen. So zum Beispiel die Inflation welche bei den derzeitigen Zinsen jedes Jahr einen Teil ihres hart ersparten Geldes auf dem Sparkonto wegfrisst. So ist nicht mal Vermögenshaltung gewährleistet, geschweige denn Vermögensaufbau. Zudem ist vor allem in Zeiten von sich aufbauenden Rentenlücken gerade Letzteres von großer Bedeutung. Deshalb ist eine Alternative zum eingangs erwähnten Sparbuch oder Sparkonto dringend von Nöten. Bei Monviso erhalten Sie deshalb die Möglichkeit, in einem einzigen Portfolio für ihr Sparziel, sei das die Rente oder ein Haus, anzulegen. Zudem erwartet Sie eine langfristige Rendite welche bei Weitem jene eines Sparbuches oder eines Sparkontos übersteigt. Auch ermöglicht Ihnen ein langer Anlagehorizont den Zugang zu risikoreicheren Anlageklassen, welche über die Zeit eine noch höhere Rendite versprechen. So erreichen Sie Ihr Anlageziel, sei es ein Zweitwohnsitz oder die Ausbildung Ihres Kindes, schneller und mit größerer Sicherheit.

Wodurch unterscheidet sich die Monviso-Vermögensverwaltung von einem Dachfonds?

Es stimmt, auch ein Dachfonds legt das Geld breit gestreut an, bei einer Vielzahl von Risikoprofilen. Was jedoch den großen Unterschied ausmacht zwischen einem Dachfonds und Monviso, sind sowohl die Kosten als auch die erwartete Rendite und der Aufwand. Die Produktkosten bei Dachfonds liegen nicht selten bei 2.5%, wobei Ausgabeaufschläge von bis zu 5% hinzukommen. Darüber hinaus werden häufig Kaufs- und Verkaufskosten sowie Depotgebühren bei der Bank verrechnet. Sie sehen, in Summe weitaus über unseren All-In Kosten. Des Weiteren weist ein Dachfonds in der Regel eine geringere erwartete Rendite aus als die Portfolios vergleichbarer Risikostufe von Monviso. Dies liegt daran, dass wir unsere Anlagestrategie nach maximaler Diversifikation ausrichten und Klumpen-Risiken vermeiden, dies im Gegensatz zu den meisten Dachfonds. So wird für jede Risikostufe eine maximale erwartete Rendite erreicht. Zudem sind Dachfonds in der Regel bei Weitem nicht so transparent wie wir, weder in der Darstellung der Kosten, noch in der Risikozuteilung und der Portfoliozusammensetzung. So ermöglichen wir Ihnen ohne großen Aufwand ein Portfolio, welches Ihren Bedürfnissen entspricht und keine überraschenden Kostenfolgen mit sich bringt.

Wie unterscheidet sich Monviso von anderen Online-Vermögensverwaltungsangeboten?

Der Markt ist sehr undurchsichtig und es bestehen große Unterschiede was das Angebot angeht. Oftmals wird lediglich eine Vermittlung von Dachfonds angeboten, wobei es sich nicht um Vermögensverwaltung handelt. Vermittler verfügen deshalb in der Regel auch nicht über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin).

Im Unterschied zu Vermögensverwalter, sind Vermittler stark eingeschränkt was das Portfoliomanagement angeht, denn ein Vermittler darf nicht aktiv in das Portfolio eines Kunden eingreifen. Auch nicht wenn die Entwicklung an den Märkten ein Eingreifen und schnelles Reagieren erfordern würde. So wird von Vermittlern oftmals ein Portfolio mit konstanten Gewichten vermittelt, wobei die ursprüngliche Gewichtung in meist jährlichen Abständen wiederhergestellt werden. Wir sichern jedoch unseren Kunden zu das Portfolio fortlaufend zu überwachen, unter gewissen Umständen anzupassen und Ihnen so zu garantieren, dass Sie Ihr Ziel nie aus den Augen verlieren.

Kann ich ein bestehendes Portfolio zu Monviso transferieren?

Da wir ein auf Sie ausgerichtetes Portfolio zusammenstellen, welches Ihrem Anlageziel entspricht und an Ihren finanziellen Verhältnissen und individuellen Präferenzen ausgerichtet ist, macht es keinen Sinn ein bestehendes Portfolio darin zu integrieren. Da wir nicht sicherstellen können, dass die Anlagen ihres bestehenden Portfolios genauso auf Ihr Profil zutreffen, könnten wir bei einer Übertragung nicht garantieren, dass das zusammengelegte Portfolio noch immer Ihren Bedürfnissen entspricht. Wir empfehlen Ihnen deshalb, das bestehende Portfolio zu liquidieren und den Erlös über Monviso anzulegen.

Kann ich einen Sparplan einrichten?

Ja. Bei Monviso haben Sie die Möglichkeit, einen Sparplan bereits ab monatlich 50 Euro einzurichten. Denn so können auch kleinere monatlich freie Beiträge signifikant zur Vermögensbildung beitragen.

Werden auch Gemeinschaftskonten angeboten?

 

Nein, zurzeit noch nicht. Jedoch arbeiten wir daran in Zukunft Gemeinschaftskonten anbieten zu können. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an info@monviso.de.

Kann ich für meine Minderjährigen Kinder ein Konto eröffnen?

Nein, zurzeit noch nicht. Jedoch können Sie ein Depot auf Ihren Namen eröffnen, und mit diesem Anlageziel führen lassen. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an info@monviso.de.

Ist die Eröffnung mehrerer Einzelkonten möglich?

Ja, Sie können über Monviso mehrere Portfolios mit unterschiedlichen Anlagestrategien führen. Zusätzliche Portfolios können Sie bei einem neuerlichen Abschluss vom Monviso-Anlageprozess eröffnet werden.

Kunde werden

2. Kunde werden

Was muss ich tun, um Kunde zu werden?

 

Bei Monviso Kunde zu werden ist sehr einfach. Anleger definieren ihr Anlageziel, beantworten ein paar Fragen zur Person, zur finanziellen Situation und den Kenntnissen & Erfahrungen bei Finanzanlagen. Danach stellt Monviso ein Portfolio zusammen, welches auf die Bedürfnisse und Ziele des Anlegers zugeschnitten ist. Dies läuft alles online ab, auch das Einreichen des Antrages. Zur Identifikation wird die gleiche Technik angewendet, welche auch bei der Identitätserkennung am Londoner Flughafen angewendet wird. Anleger scannen dabei ihre Identitätskarte über eine App und signieren danach digital die Antragsdokumente. Dies ist natürlich kostenfrei. Im Anschluss an unsere Prüfung erhält der Anleger alle notwendigen Informationen bezüglich Einzahlung, Depoteröffnung und Zugangsdaten. Der Prozess dauert so nur wenige Minuten und kann bequem von zu Hause aus gestartet werden.

 

Wie läuft der Prozess ab um Kunde zu werden und wie lange dauert er?

Im Rahmen der erstmaligen Anlage, durchläuft jeder Kunde unseren Online-Anlageprozess. In einem ersten Schritt werden Anlageziel und personenbezogene Angaben erfragt. Danach definieren Sie den Anlageumfang und ob ein monatlicher Sparplan eingerichtet werden soll. Es folgen ein paar wenige Fragen zu Anlagehorizont und Risikobereitschaft, wonach ein erstmaliger Anlageplan inkl. Kostenfolge eingesehen werden kann. Um den Anlageplan weiter zu verfeinern und an Ihre Bedürfnisse anzupassen, werden Angaben zu Ihrer finanziellen Situation sowie zu Ihrer Erfahrung im Bereich von Finanzanlagen erfragt. Danach sind Sie schon durch und erhalten eine detaillierte Übersicht über Ihren Anlageplan, dessen Zusammensetzung und die Kosten. Sind Sie einverstanden damit, werden Sie weitergeleitet um die Antragsformalitäten zu vervollständigen. Diese beinhalten Personendaten, Angaben zur Referenzbank und eine Personen-Identifizierung durch einen ID-Scan, welcher über eine App bequem und schnell vollzogen werden kann. Die Prozessdauer hängt mit dem Stand an Vorkenntnissen zusammen, dauert aber dennoch nur Minuten. Bei erfolgreichem Abschluss werden Sie per Mail informiert und innerhalb weniger Tage, nach erfolgter Prüfung, als Kunde freigeschaltet.

Wie verläuft das Identifikationsverfahren?

Bei Monviso verläuft die Identifikation ohne lästiges Anstehen und somit nicht durch das PostIdent-Verfahren. Bei uns scannen Sie Ihre Personalausweis ID bequem mit dem Smartphone, wo und wann Sie wollen.

Gibt es bei Monviso einen Mindestanlagebetrag?

Ja, die Minimalanlage beträgt €400, unabhängig vom Anlageziel welches von Ihnen definiert wird. Für einen Sparplan beträgt der minimale monatliche Beitrag €50.

 

Sicherheit und Datenschutz

3. Sicherheit und Datenschutz

Wie ist der Datenschutz bei Monviso?

 

Alle Ihre Daten werden nach den Richtlinien der anwendbaren deutschen Gesetze und der Standards der EU gespeichert und verarbeitet.

Wir erstellen keine personenbezogenen Profile, wenn Sie unsere Plattform besuchen. Es kann aber sein, dass wir Ihren Besuch automatisiert und ausschließlich aus statistischen Zwecken erfassen. So gesammelte Informationen umfassen beispielsweise Zugriffszeiten, Verweildauer auf einzelnen Seiten oder aber den Browsertyp, den Sie verwenden. Diese Informationen helfen uns, unser Angebot und damit auch unseren Service für Sie zu verbessern. Diese Informationen werden jedoch strikt getrennt von persönlichen Informationen erfasst. Sie bleiben folglich vollkommen anonym – es ist nicht möglich, Rückschlüsse auf Ihre Identität zu ziehen. Selbstverständlich werden keinerlei Informationen über Sie an andere Unternehmen weiter gegeben. Eine Weitergabe von Daten kann nur dann erfolgen, wenn und soweit wir gesetzlich oder regulatorisch dazu verpflichtet sind. Empfänger wären aber auch in diesem Falle höchstens staatliche Stellen. Sie haben das jederzeitige Recht, der vorstehend beschriebenen Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten mit Wirkung für die Zukunft zu widersprechen. Ferner haben Sie das Recht, jederzeit kostenlos Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten zu erhalten und gegebenenfalls eine Berichtigung der Daten oder deren Löschung zu veranlassen. Stehen einer Löschung gesetzliche Aufbewahrungsfristen entgegen, so werden wir die Daten bis zum Wegfall des Löschungshindernisses zur weiteren Verwendung sperren. Bitte wenden Sie sich zur Wahrnehmung Ihrer Rechte an info@monviso.de.

Sind meine Einlagen sicher?

Einerseits werden Ihre Einlagen, welche Sie im Rahmen des Angebotes von Monviso tätigen, bei unserer depotführenden Bank, der Deutsche Bank, gebucht und unterliegen somit der gesetzlichen Einlagesicherung. Dadurch sind pro natürliche Person Einlagen im Umfang von €100´000 gesichert. Zudem investieren die Baloise Monviso Portfolios ausschließlich in sogenannte OGAWs (UCITs). Dies sind Sondervermögen, welche komplett vom Gesellschaftsvermögen getrennt sind und deshalb bei einem Konkurs des Fonds-Anbieters nicht tangiert sind. Zudem ist die Deutsche Asset Management S.A. Mitglied des Système d’Indemnisation des Investisseurs Luxembourg (SIIL). Dieses System garantiert den Anlegern bezüglich ihrer Forderungen aus Geschäften mit Finanzinstrumenten eine Maximalsicherung von €20´000.

Wie sicher sind meine persönlichen Daten?

Ihre persönlichen Daten werden von der Basler Financial Service GmbH und der Deutsche AM S.A.  ausschließlich im Rahmen der Vertragserfüllung und Vertragsdurchführung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen genutzt, sofern keine ausdrückliche Einwilligung einer darüber hinausgehenden Nutzung erfolgt ist. Die Verbindung, welche zur Übermittlung Ihrer Daten verwendet wird, ist zusätzlich nach dem Bankenstandard mit TLS verschlüsselt.

Hat Monviso Zugriff auf mein Geld?

Nein. Bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen ist Monviso nicht befugt, sich an den Geldern, Wertpapieren oder dem Besitz von Kunden zu verschaffen. Monviso hat darüber hinaus nicht die Berechtigung oder die Vollmacht, überhaupt auf Ihr Konto zugreifen zu können.

Was passiert bei der Insolvenz eines Fonds-Anbieters?

Falls ein Fonds-Anbieter Insolvenz anwenden sollte, so ist das verwaltete Vermögen durch den Status als Sondervermögen von der Insolvenz geschützt. So ist das Sondervermögen nicht Teil der Insolvenzmasse und ist so von den Ansprüchen der Gläubiger der Kapitalanlagegesellschaft geschützt. Es haben nur die Inhaber der Anteilsscheine der Fonds, also Sie, Anspruch auf Ihren pro rata Anteil des vom Fonds verwalteten Vermögen.

Warum muss ich meine Identität verifizieren lassen?

Wir sind durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, eine Identifizierung unserer Kunden vorzunehmen. Aber auch für Sie ist diese von Nutzen, da hierdurch ein höheres Maß an Sicherheit in der Kundenbeziehung gewährleistet werden kann. Die von Monviso angebotene Lösung zur Identifikation ist jedoch unkompliziert, bequem und nimmt bei weitem nicht die gleiche Zeit in Anspruch wie herkömmliche Methoden.

4. Depotbank

4. Depotbank

Wer ist die depotführende Bank?

Die an Monviso angebundene depotführende Bank ist die Deutsche AM S.A. Als Teil der größten Bank Deutschlands, ihrem langjährigen Know-How im Investmentbereich und ihrer strategisch digitalen Ausrichtung, gewährleistet dies maximale Sicherheit und größtes Vertrauen rund um Ihre finanziellen Bedürfnisse.

 

 

Warum wurde die Deutsche AM S.A. als depotführende Bank gewählt?

Weshalb die Deutsche AM S.A. als depotführende Bank für die Sicherheit Ihrer Einlage garantiert, hat viele Gründe. Einerseits hat die Deutsche AM S.A. über Jahrzehnte einen riesigen Erfahrungsschatz an den globalen Finanzmärkten aufgebaut. Sie unterhält Tochtergesellschaften an allen wichtigen Zweigstellen des Finanzgeschäftes auf der Welt und hat Expertise in praktisch jedem Bereich des Investmentbankings. Durch ihre Größe weist die Deutsche AM S.A. auch eine Vielzahl an Research-Spezialisten und Analysten aus, welche täglich den Puls der Märkte fühlen und so für hochwertiges Risikomanagement garantieren und auch Renditechancen frühzeitig zu Ihren Gunsten aufdecken können. Zudem steht der Name auch für ein Maximum an Sicherheit für Ihre Anlagen, weshalb ihr Kunden auch Vermögen von mehr als €700 Mrd. zur Verwaltung anvertrauen.

 

Wie sicher ist mein Geld bei der Depotbank?

Ihr Geld ist bei der Deutsche AM S.A. so sicher wie nur möglich. Einerseits steht die Deutsche AM S.A. für Jahrzehnte der Stabilität, Sicherheit und Kundennähe. Zudem investieren die Baloise MONVISO Portfolios ausschließlich in sogenannte OGAWs (UCITs). Dies sind Sondervermögen, welche komplett vom Gesellschaftsvermögen getrennt sind und deshalb bei einem Konkurs des Fonds-Anbieters nicht tangiert sind. Zudem ist die Deutsche Asset Management S.A. Mitglied des Système d’Indemnisation des Investisseurs Luxembourg (SIIL). Dieses System garantiert den Anlegern bezüglich ihrer Forderungen aus Geschäften mit Finanzinstrumenten eine Maximalsicherung von 20.000 Euro.

 

5. Einzahlungen, Auszahlungen und Kontoführung

5. Einzahlungen, Auszahlungen und Kontoführung

Was ist das SEPA-Lastschriftverfahren?

 

Das SEPA-Lastschriftverfahren ist ein europaweit standardisiertes Lastschriftverfahren. Die Erteilung eines sogenannten SEPA-Mandats ermöglicht der Deutsche Asset Management als Zahlungsempfängerin die Einziehung des von Ihnen auf der Online-Plattform festgelegten Einzahlungsbetrages. Das ist für Sie einfach und bequem, da Sie ab da keine weiteren Zahlungsaktivitäten durchführen müssen. Das SEPA-Mandat erteilen Sie der Deutsche Asset Management im Rahmen der Konto- und Depoteröffnung.

 

Kann ich über mein Geld jederzeit verfügen?

 

Ja, Sie können den Vertrag jederzeit künden, wobei Ihr Depot aufgelöst und der Anlagebetrag auf das Referenzkonto überwiesen wird. Es besteht keine Bindefrist oder Mindesthaltedauer.

Wie lange dauert es bis eine Auszahlung auf meinem Referenzkonto eintrifft?

Sobald die entsprechenden Finanzanlagen im Rahmen des Handelszyklus verkauft und der Gegenwert Ihrem Konto valutarisch gutgeschrieben wurde, wird Ihrem Referenzkonto der Auszahlungsbetrag sofort gutgeschrieben und sollte dort üblicherweise am nächsten Tag verfügbar sein. Beachten Sie aber, dass Wertpapierorders mit Valuta Handelstag + 2 abgerechnet werden.

In welcher Währung werden die Konten geführt?

Alle Konten, welche über Monviso eingerichtet wurden, werden in Euro geführt.

Wie kann ich kündigen?

Kündigungen müssen schriftlich erfolgen und können jederzeit eingereicht werden. Gemäß Ihrem Vertrag mit der Deutsche Asset Management S.A. umfasst diese sowohl den Vermögensverwaltungsvertrag als auch den Konto- und Depotvertrag.

Details können Sie den besonderen Bedingungen der Vermögensverwaltung Monviso powered by Deutsche Asset Management S.A. entnehmen. Die Kündigung ist für Sie natürlich kostenfrei.

Welche Berichterstattung über die Portfolioentwicklung wird angeboten?

Sie können sich auf unterschiedliche Weise über die Aufteilung und die Entwicklung Ihres Depots bei MONVISO informieren. Jederzeit können Sie im Online-Portal auf börsentäglicher Basis einen Überblick über den Depotwert und die Veränderung in bestimmten Zeiträumen erhalten. Außerdem erhalten Sie einen individuell erstellten quartalsweisen Vermögensverwaltungsbericht. Der Bericht ist in folgende Abschnitte unterteilt:

-Portfolioübersicht nach Anlageart (z.B: Geldmarkt, Aktien, Anleihen)

-Portfolioaufstellung (nach Einzelpositionen wie Fonds, ETFs)

-Wertentwicklung des Portfolios im Vergleich mit wichtigen Marktindizes, in verschiedenen Zeiträumen

-Analyse der Wertentwicklung nach Anlageart (z.B: Geldmarkt, Aktien, Anleihen)

-Übersicht der Transaktionen im Berichtszeitraum

-Kosten und Belastungen in Prozent und in Euro

-Marktbericht des Chief Investment Office zu wichtigen Anlagearten

Infolgedessen können Sie jeweils genau nachvollziehen, wie Ihr Depot nach Anlageklassen wie etwa Aktien und Anleihen beziehungsweise nach einzelnen Portfoliopositionen aufgestellt ist. Die Wertentwicklung wird in verschiedenen Zeiträumen dargestellt, ebenfalls sowohl für Einzelpositionen als auch für ganze Anlageklassen. Weiterhin ist eine detaillierte Darstellung der  angefallenen Kosten und Belastungen enthalten. Anhand des Marktberichts können Sie sich ein Bild machen, aufgrund welcher Tendenzen an den Kapitalmärkten die Wertentwicklung Ihres Depots zustande gekommen ist.

6. Portfoliomanagement und Anlagestrategie

6. Portfoliomanagement und Anlagestrategie

Warum ist das Portfoliomanagement von Monviso hochwertig?

Bei Monviso erhalten Sie nicht nur die Chance, bereits mit geringeren Investmentbeträgen eine hochqualifizierte Vermögensverwaltung zu erhalten, Sie setzen auch auf die Erfahrung und die Reaktionsfähigkeit einer Vielzahl von Menschen, welche sich ausschließlich darum kümmern, Investmentmöglichkeiten zu evaluieren, zu verbessern und neue zu entdecken. Zudem wird bei Monviso eine Strategie verfolgt, welche langfristig ausgerichtet ist und deshalb stabile Erträge bei geringer Anpassung über die Zeit verspricht. So wird sichergestellt, dass Sie nicht zu früh aus Märkten aussteigen und zu spät wieder einsteigen, was einer der größten Fehler ist den Menschen bei Finanzanlagen begehen. Auch haben Analysen und die Optimierung eines enorm umfangreichen Anlageuniversums ergeben, dass aus Kundensicht das Risiko- und Ertragsprofil optimiert wird, wenn nicht nur über Asset-Klassen breit diversifiziert wird, sondern neben klassisch passiven ETFs auch aktiv gemanagte Fonds ins Portfolio mit aufgenommen werden. So tun wir das, was wir seit Jahrzehnten am besten machen können, nämlich uns um Ihre finanziellen Bedürfnisse zu sorgen, so dass Sie davon befreit sind.

In welche Anlageklassen investiert Monviso?

Bei Monviso wird Wert daraufgelegt, dass Sie in ein möglichst breit diversifiziertes Portfolio investieren. Ein offener Zugang zu allen global wichtigen Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Immobilien, Rohstoffe und zum Geldmarkt ist dabei jederzeit sicherzustellen. So werden täglich die bestehenden Anlageklassen auf ihre Berechtigung ins Portfolio einbezogen zu werden anhand ihrer langfristigen Perspektiven überprüft. Auch werden neue Möglichkeiten einer tiefgehenden Analyse unterzogen und bei Sicherstellung der Wertsteigerung für Sie zugänglich gemacht.

In welche Wertpapiere investiert Monviso und warum?

Monviso bietet Ihnen grundsätzlich über ETFs Zugang zu den Assetklassen. Dies vor allem, weil ETFs die bei Weitem günstigste und liquideste Anlagemöglichkeit für Sie darstellen. Zudem werden Ihnen gewisse Finanzmarkt-Prämien, welche über ETFs nicht abgegriffen werden können, über aktive Fonds angeboten.

Wie erfolgt die Produktauswahl?

Bei Monviso erfolgt die Produktwahl anhand von folgenden drei Kriterien:

  1. Effizienz: Wie hoch sind die Überrenditen, besteht das Potenzial diese nachhaltig zu erzielen? Sind die Kosten in einem vernünftigen Rahmen und können wir Ihnen diese zumuten? Wie gut konnte der Fonds seinen Referenzwert nachbilden in der Vergangenheit?
  2. Liquidität: Besteht die Möglichkeit, das Produkt nachhaltig am Markt in grösserem Umfang zu minimalen Handelskosten zu handeln?
  • Struktur: Wie ist der Fonds strukturiert (physisch vs. Swap-basiert)? Folgt der Fonds den UCITS-Richtlinien? Wie lange besteht der Fonds bereits am Markt?
Kann ich von Monviso empfohlene Produkte durch andere ersetzen?

Die von uns selektierten Produkte sind jene, welche unseren sehr hohen Ansprüchen am ehesten gerecht werden. Dies wird laufend auf Gültigkeit überprüft und Produkte dadurch gegebenenfalls ausgetauscht. So hat jedes Produkt eine gewisse Rechtfertigung und spielt eine ganz eigene Rolle im Produktgefüge. So können wir gewährleisten, dass das Zusammenspiel dieser Produkte in Ihrem Portfolio Ihren Bedürfnissen nach Diversifikation, Rendite und Risiko am besten entspricht. Dadurch wollen und können wir keine von uns empfohlene Produkte durch andere ersetzen.

Spekuliert Monviso mit meinen Vermögenswerten?

Die Antwort darauf kann ganz klar verneint werden. Auch wenn die Asset-Allokation gegebenenfalls den Marktumständen angepasst wird und somit aktiv verändert werden kann, verfolgen wir einen langfristig orientierten Ansatz. Somit sind kurzfristige Trends und glücksspielgleiche Wetten für uns unprofessionelle Erscheinungen am Markt, auf welche wir uns nicht einlassen. So beobachten wir vor allem die langfristigen und großen Zusammenhänge an den Märkten und stellen so sicher, dass Ihre Anlageziele nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.

Werden die Portfolios von Computern zusammengestellt?

Bei der Zusammenstellung der Portfolios glauben wir daran, das Beste aus zwei Welten vereinen zu können. In diesem Sinne sind wir nicht ein vollumfänglicher Robo-Advisor, wir haben auch Human-Advisory mit an Bord. So kommen bei der Umsetzung der Anlagestrategie einerseits führende Technologie und neueste Erkenntnisse aus der Forschung zum Zug. Damit sollen klassische Fehler der Fokussierung auf subjektive Meinungen über Kursentwicklung vermieden werden. Andererseits wird auf den Faktor Mensch aber auch bewusst nicht verzichtet. Deshalb überwacht ein großes Team an Investmentspezialisten täglich die Entwicklungen am Finanzmarkt und leitet mögliche Handlungsoptionen für Ihr Portfolio ab.

Wie wird mein Portfolio angepasst?

Unsere Anlagestrategie basiert auf sehr langfristigen Perspektiven was die fundamentalen Risikotreiber angeht. Kurzfristige Marktschwankungen bringen diese in der Regel nicht komplett aus der Balance, wodurch wir die Marktaussichten nicht grundlegend anpassen. So stellen wir auch sicher, Ihr Portfolio nicht in der ungünstigsten Zeit bei tiefen Preisen zu verkaufen um dann bei steigenden Preisen wieder zu kaufen. Das heißt aber bei Weitem nicht, dass wir Ihr Portfolio einfach laufen lassen. Es findet nämlich laufend ein Risikomanagement statt, welches Ihr Portfolio im Kontext der Marktzusammenhänge analysiert und bei grundlegenden Verschiebungen anpasst. Zudem wird quartalsweise der CIO View gebildet, welcher auf dem Konsens von über 600 Investmentspezialisten und Analysten beruht. Dieser gibt wiederum Aufschluss darüber, wie die Perspektiven einzelner Asset-Klassen aussehen. Auch hier handeln wir bei Bedarf und passen Ihr Portfolio den geänderten Marktbedingungen an.

Wie oft erfolgt das Rebalancing meines Portfolios?

Die Portfolios bei Monviso werden laufend überwacht und bei Bedarf angepasst. Jedoch wird bewusst davon abgesehen, in regelmäßigen Abständen Rebalancing zu betreiben. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Rebalancing auf Basis von Zielbandbreiten eine bessere Rendite verspricht als regelmäßiges Rebalancing. Deshalb haben wir Zielbandbreiten definiert und prüfen deren Einhaltung laufend. Wie oft dann tatsächlich ein Rebalancing erfolgt, hängt von der Entwicklung der Märkte ab.

Mit welcher Anlagerendite kann ich rechnen?

Natürlich können wir die Zukunft nicht vorhersagen und keine Renditeversprechungen abgeben. Was wir aber haben, das sind Erwartungen. Diese basieren einerseits auf Risikoannahmen, welche wir auf langfristige Vergangenheitswerte abstützen sowie auf Marktaussichten, basierend auf dem Konsens mehrerer hundert Investmentspezialisten und Analysten. Diese Erwartungen reichen von ca. 2% für die tiefste bis zu ca. 5% pro Jahr für die höchste Risikokategorie. Grundsätzlich gilt, je höher das Risiko, desto höher auch das potentielle Verlustrisiko. Wir empfehlen Ihnen deshalb das Lesen unserer Risikohinweise und Definitionen im Tutorial.

Wie breit diversifiziert ist mein Portfolio?

Die Diversifikation der Risiken ist für langfristig erfolgreiches Investieren der zentralste Baustein. Bei Monviso wird deshalb Wert darauf gelegt, dass Sie in ein so breit wie möglich diversifiziertes Portfolio investieren. Ein offener Zugang zu allen global wichtigen Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Immobilien, Rohstoffe und zum Geldmarkt ist dabei unerlässlich. Wir fahren eine offene Architektur was Asset-Klassen angeht und sind stets bemüht die Allokation weiter zu optimieren. So werden täglich die bestehenden Anlageklassen auf ihre Berechtigung in Ihr Portfolio einbezogen zu werden anhand ihrer langfristigen Perspektiven überprüft. Auch werden neue Möglichkeiten einer tiefgehenden Analyse unterzogen und bei Sicherstellung der Wertsteigerung für Sie zugänglich gemacht.

Wie verhält es sich mit Ausschüttungen?

Grundsätzlich werden ausschüttende und nicht-ausschüttende Fonds unterschieden, wobei auch prinzipiell ausschüttende Fonds keine regelmäßige Ausschüttung garantieren. Ausschüttungen (bspw. Dividenden oder Zinsen) der von uns verwendeten Fonds, werden Ihrem Verrechnungskonto gutgeschrieben und von uns automatisch wieder reinvestiert.

Wer trifft bei Monviso die Anlageentscheidungen?

Bei der Umsetzung der Anlagestrategie kommen einerseits führende Technologie und neueste Erkenntnisse aus der Forschung zum Zug. Damit sollen klassische Fehler der Fokussierung auf subjektive Meinungen über Kursentwicklung vermieden werden. Andererseits wird auf den Faktor Mensch aber auch bewusst nicht verzichtet. So überwacht ein großes Team an Investmentspezialisten täglich die Entwicklungen am Finanzmarkt und leitet mögliche Handlungsoptionen für die individuellen Portfolios ab.

Gibt es eine Mindesthaltefrist der Anlagen oder eine Mindestlaufzeit für meinen Vermögensverwaltungsvertrag?

Nein, Sie können den Vertrag jederzeit künden, wobei Ihr Depot aufgelöst und der Anlagebetrag auf das Referenzkonto überwiesen wird. Es besteht keine Bindefrist oder Mindesthaltedauer.

Ist Monviso bei den Investitionen an bestimmte Anlagen aufgrund von Provisionsvereinbarungen gebunden?

Da wir davon überzeugt sind, dass nur eine wirklich unabhängige Vermögensverwaltung Ihren Bedürfnissen entsprechen kann, leiten wir alle Kickbacks (Rückvergütungen) oder Provisionen direkt an Sie weiter. So können wir garantieren, dass ihre Interessen mit unseren zu jeder Zeit gleichgeschaltet sind und wir in eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft schreiten können.

Wie führt mich Monviso zu einer passenden Anlagestrategie?

Wir bei Monviso sind rechtlich dazu verpflichtet, uns ein Bild über die Risikobereitschaft, die Vermögens- und Einkommenssituation sowie über den Anlagehorizont und die Anlageziele der Anleger zu machen. Nur so können wir eine auf die Anlegerbedürfnisse zugeschnittene Anlagestrategie festlegen. Deshalb führen wir bei Monviso durch einen entsprechenden Fragebogen holen Angaben über Sie ein, welche es uns ermöglichen ein Gesamtbild des Anlegerprofils zu erstellen. Darauf abstützend wird Ihre Risikokategorie bestimmt und eine geeignete Anlagestrategie empfohlen, welche danach umgesetzt wird.

Wie groß sind die jeweiligen Anteile, welche in eine Anlageklasse investiert werden?

Bei Aktien und Anleihen bestehen grundsätzlich keine Obergrenzen, welche ein Investment limitieren. Obergrenzen ergeben sich aber aus Ihrem Risikoprofil und sind in Ihrem Vermögensverwaltungsvertrag festgehalten. So kann gewährleistet werden, dass Ihr Portfolio auch jederzeit Ihren Bedürfnissen und ihrer Risikoneigung entspricht. Bei Rohstoffen jedoch, in welche über alternative Anlagen investiert werden kann, besteht eine Obergrenze von maximal 10% Ihres Portfoliowertes. Dies dient aufgrund des speziellen und oft volatilen Charakters von Rohstoffen Ihrer Sicherheit.

Welche Anforderungen werden an die Investmentprodukte gestellt?

Bei der Auswahl der Produkte, welche für Ihre Anlage in Frage kommen, stellen wir höchste Qualitätsanforderungen. Unter anderem achten wir stark darauf, dass die Produkte UCITs-konform sind. Ebenso ist für uns wichtig, dass die Produkte seit mehr als 3 Jahren am Markt bestehen und ein Gesamtinvestmentvolumen von über 50 Mio. Euro aufweisen. Dies sind nur einige Beispiele von Kriterien, welche wir laufend überwachen damit Ihre Anlagen stets maximal sicher sind.

7. Kosten

7. Kosten

Welche Gebühren fallen jährlich für mich an?

 

Die Gebühren von Monviso beinhalten einerseits die Vermögensverwaltungsgebühr inklusive MwSt. sowie die gesamthaft anfallenden Produktkosten, wobei wir die Kickbacks direkt wieder an Ihr Portfolio weiterleiten. Konto- und Depotführungskosten sowie Ausgabeaufschläge gibt es bei uns nicht – ebenso wenig wie irgendwelche versteckten Gebühren. Eine detaillierte Kostenübersicht erhalten Sie angehängt zum Anlagevorschlag eines für Sie individuell erstellten Portfolios.

Wie hoch sind die Transaktionsgebühren?

 

 

 

 

Transaktionskosten werden von Monviso nicht separat verrechnet sondern sind im Rahmen unserer Handelszyklen bereits in unserer All-In Fee enthalten. So gewährleisten wir, dass Ihre und unsere Interessen gleichgeschaltet sind und keine Anreize bestehen, unnötige Transaktionen in Ihrem Depot zu generieren, die gegebenenfalls Kosten und Steuerfolgen für Sie bedeuten.

Fallen Konto- und Depotführungsgebühren an?

So wie die Transaktionskosten sind Konto- und Depotführungsgebühren bereits in unserer All-In Fee enthalten.

Gibt es versteckte Gebühren oder versteckte Provisionen?

Wir fühlen uns verpflichtet, Ihnen so transparent wie nur möglich die Kostenfolgen darzulegen. Deshalb sind unsere Gebühren absolut transparent. Andere Kosten als die Aufgeführten gibt es nicht. Weder Provisionen noch Kickbacks oder Retrozessionen nehmen wir an sondern leiten diese direkt in Ihr Portfolio, falls solche anfallen sollten. Unsere Philosophie beinhaltet, dass unsere Interessen mit den Ihren absolut gleichgeschaltet sind.

Gibt es Ausgabeaufschläge?

 

Nein, bei Monviso fallen keine Ausgabeaufschläge an.

Wie hoch sind die Gebühren in den Produkten?

Die Gebühren der Produkte sind sehr unterschiedlich, je nach Zielmarkt, Risikoklasse, Beschaffenheit und Ausrichtung. So betragen die Gebühren von ETFs in der Regel um die 0,25%, wobei aktive Mischfonds Gebühren von bis zu 2,5% aufweisen. Bei der Zusammenstellung von Anlagestrategien achten wir stets darauf, dass die Performance nach Abzug aller für Sie anfallende Kosten beurteilt wird. So können wir gewährleisten, dass die Produkte in jedem Fall die Gebühren wert sind.

Fallen auch Kosten an, wenn ich mein Konto kündige?

Nein, Sie können jederzeit kostenfrei kündigen.

8. Wissen rund ums Anlegen

8. Wissen rund ums Anlegen

Was sind Aktien?

Wenn Sie eine Aktie kaufen, werden Sie Aktionär – und sind damit (Mit-)Eigentümer einer Aktiengesellschaft. Wenn Sie eine Aktie halten, nehmen Sie an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens teil – etwa über Kursgewinne oder über Dividendenausschüttungen (anteilige Auszahlungen von Unternehmensgewinnen an die Aktionäre). Sie haben außerdem das Recht, an der regelmäßig stattfindenden Hauptversammlung der Aktiengesellschaft teilzunehmen und über wichtige Geschäftsvorfälle, wie etwa die Zahlung einer Dividende oder die Entlastung des Vorstands, mit abzustimmen. Ein Vermögensverwalter wie die Deutsche AM S.A. nimmt diese Rechte im Sinne seiner Kunden wahr. Aktionäre tragen aber auch das Risiko möglicher Kursverluste: Fällt der Börsenkurs Ihrer Aktie und der Verkaufspreis liegt unterhalb des Kaufpreises, dann realisieren Sie zum Verkaufszeitpunkt einen Kursverlust und Ihr Vermögen vermindert sich. Kursverluste können viele Ursachen haben, z.B. eine schlechte Wirtschaftsentwicklung insgesamt, kursbeeinflussende Tatsachen einer spezifischen Branchen- oder Ländergruppe, unternehmensspezifische Problematiken bis hin zur Insolvenz, aber auch eine eingeschränkte Handelbarkeit (Liquiditätslage) an der Börse. Aktien gelten aufgrund dieser Eigenschaften als chancenorientierte Anlageklasse.

Was sind Anleihen?

Als Käufer von Anleihen – auch Renten, Bonds, Obligationen oder Schuldverschreibungen genannt – werden Sie zum Gläubiger und besitzen eine Geldforderung gegenüber dem Schuldner. Anleihen sind mit einer festen oder variablen Verzinsung ausgestattet und haben eine bestimmte Laufzeit. Mit der Fokussierung auf permanente und kalkulierbare Erträge (verbunden mit dem Risiko eines Zahlungsausfalls) gelten Anleihen als ertragsorientierte Anlageklasse. Der Schuldner, auch Emittent genannt, kann sowohl ein öffentlicher Schuldner wie etwa ein Staat, ein Bundesland, eine Stadt, als auch ein privater Schuldner wie ein Unternehmen sein – prinzipiell sind alle ökonomischen Einheiten mit eigenem Finanzhaushalt denkbar. Grundsätzlich gilt: Je höher die Kreditwürdigkeit (Bonität) eines Schuldners ist, je sicherer also die ordnungsgemäße Rückzahlung erscheint, desto niedriger ist der Zinssatz, den Sie als Anleger aus der Anleihe beziehen. Daher gilt umgekehrt: Ein Emittent, der einen hohen Zinssatz anbietet, entschädigt Anleger für das höhere Kreditrisiko, sonst würde er keinen Kredit erhalten. Aufschluss über die Kreditwürdigkeit eines Schuldners können sich Anleger verschaffen, in dem sie etwa Bonitätsbeurteilungen (Ratings) einer unabhängigen Agentur zu Rate ziehen. Solche qualitativen Ratings werden in der Regel von den Agenturen absteigend auf einer Skala von AAA (als die höchste Note für die Bonität) bis C (die schlechteste Note für die Bonität) dargestellt. Anleihen werden nicht wie Aktien in Stücken gehandelt, sondern in festen Nominalbeträgen mit einer Mindeststückelung, die meist bei 1.000 Euro liegt. Die Kursnotierung erfolgt in Prozent des Nominalbetrags; wer also €10.000 Nominalbetrag zum Kurs von 99% kauft, muss €9.900 bezahlen und erhält am Laufzeitende €10.000 Nominalbetrag zurück. Auch die Preise von Anleihen schwanken: Sie steigen grundsätzlich immer dann, wenn das allgemeine Zinsniveau fällt. In diesem Szenario tragen neu emittierte Anleihen einen geringeren Zins, was die bereits emittierten Anleihen wertvoller macht. Umgekehrt können sich – vorübergehende – Kursverluste einstellen, wenn das Marktzinsniveau steigt: In diesem Szenario tragen neu emittierte Anleihen einen höheren Zins, was die bereits emittierten Anleihen an Wert verlieren lässt. Am Laufzeitende steht allerdings wieder die Rückzahlung der Anleihe zum Nominalbetrag. Es besteht grundsätzlich jedoch auch die Möglichkeit der Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz des Schuldners. In diesem Fall können Zinszahlungen und Rückzahlung gekürzt werden oder gänzlich ausfallen.

Was sind Geldmarktpapiere?

Geldmarktpapiere, welche auch Liquiditätstitel oder Schatzwechsel genannt werden, sind spezielle Wertpapiere welche zur Beschaffung kurzfristiger Liquidität ausgegeben werden. Die ölaufzeit von Geldmarktpapieren beträgt ind er regel weniger als 12 Monate, wobei es sich um abgezinste Schuldverschreibungen handelt. Dabei ergibt sich der Kauf- bzw- Verkaufspreis aus dem Nominalwert abzüglich der für die Laufzeit insgesamt anfallenden Zinsen. Als Emittent dieser abgezinsten Schuldverschreibungen tritt im Normalfall die öffentliche Hand auf. Aufgrund der grossen Sicherheit, welche Staaten als Schuldner aufweisen, werden Geldmarktpapiere als relativ ungefährdete  und ertragsstabile Wertpapiere angesehen.

Was sind ETFs?

ETFs sind börsengehandelte Fonds, die in der Regel einen Index abbilden. Ein ETF ist ein von einer Fondsverwaltungsgesellschaft verwaltetes Sondervermögen, das in Wertpapieren angelegt wird. Anleger in einem ETF kaufen und verkaufen Anteile an diesem Sondervermögen über die Börse. Anders als bei einem „klassischen“ Investmentfonds, welcher aktiv durch einen Fondsmanager mit dem Ziel verwaltet wird, die Wertentwicklung von Vergleichsprodukten oder Indizes zu übertreffen, ist es die Zielsetzung eines ETFs, die Wertentwicklung eines Index möglichst genau nachzubilden. Da die Zusammensetzung und Gewichtung eines Aktienindex, wie etwa des DAX oder des Euro Stoxx 50, vorgegeben und transparent ist, kommen ETFs ohne aktive Fondsmanager aus (man spricht daher auch von „passiv“ verwalteten Investmentfonds). Es muss sichergestellt werden, dass der ETF möglichst exakt der Indexentwicklung folgt. Daraus entstehen Kostenvorteile, die den Anlegern zu Gute kommen. Das Gleiche gilt für ETFs, die sich z.B. auf Anleihen beziehen.

Was sind Investmentfonds?

Investmentfonds, oder kurz Fonds, sind Organismen zur gemeinschaftlichen Anlage, in welche typischerweise eine Vielzahl von Anlegern investieren um ihr Vermögen gemäß einer vorab festgelegten Anlagestrategie anlegen zu lassen. Für Investmentfonds gelten innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums strikte aufsichtsrechtliche Anforderungen. Im Rahmen der Monviso Vermögensverwaltung werden die Anlagebeträge der Anleger ausschließlich in sog. offene Investmentfonds investiert, die einer Vielzahl von Anlegern zugänglich sind und eine vergleichsweise hohe Flexibilität hinsichtlich Zeichnungen und Rücknahmen aufweisen. In den Investmentfonds bündelt die Fondsverwaltungsgesellschaft die Mittel einer Vielzahl von Anlegern, welche dann das vom restlichen Vermögen der Fondsverwaltungsgesellschaft getrennte Sondervermögen bilden. Nach einer im Prospekt des jeweiligen Investmentfonds definierten Anlagestrategie werden diese Mittel dann von der Fondsverwaltungsgesellschaft (oder einem von dieser entsprechend beauftragten Dritten) in Wertpapiere investiert. Das Prinzip eines Investmentfonds ist leicht erklärt: Zunächst legt ein Fonds fest, in welchen Zielmarkt er investieren wird – etwa in Aktien der marktführenden Unternehmen Europas. Analysten, Fondsmanager und Anlagegremien wählen nun – innerhalb bestimmter gesetzlicher und selbst gegebener Risikovorschriften und Regelungen – diejenigen Aktien aus, die ein attraktives Kurspotential bieten und investieren in diese. Die Zielsetzung eines Fondsmanagers ist es nicht nur, eine möglichst hohe Rendite für seine Anleger zu erwirtschaften; er muss sich im Nachhinein am Markt vor allem daran messen lassen, ob er einen verfügbaren Vergleichsindex oder beispielsweise einen anderen Investmentfonds mit einem vergleichbaren Anlageuniversum schlagen konnte (im genannten Beispiel der Aktien marktführender Unternehmen Europas wäre der relevante Index der Euro Stoxx 50).

Was ist Inflation?

Inflation ist das Maß für die Geldentwertung im Zeitverlauf: Herrscht Inflation, dann steigen die Preise und das Geld verliert an Kaufkraft. Dieser Effekt ist schon bei kleinen Inflationsraten spürbar. Kostet eine Kinokarte heute neun Euro, so könnte sie bei konstant 2 % Inflationsrate in zehn Jahren knapp elf Euro kosten. Spiegelbildlich haben die ehemals neun Euro damit nur noch einen Wert von etwas über €7,30. Bei größeren Vermögen wird der Effekt noch deutlicher: €10.000 haben bei 2% Inflation nach zehn Jahren nur noch eine Kaufkraft von gut €8.200. Für das Entstehen von Inflation gibt es sehr unterschiedliche Erklärungsansätze. Die so genannte Lohn-Preis-Spirale zum Beispiel besagt, dass es Arbeitnehmern im Wirtschaftsaufschwung gelingt, höhere Lohnsteigerungen durchzusetzen, die letztlich auch auf die Preise für Konsumgüter durchschlagen. Eine andere Ursache für Geldentwertung ist die importierte Inflation. Sie entsteht, wenn die eigene Währung schwach ist, also an Wert gegenüber anderen Währungen verliert. Dies bedeutet, dass für aus dem Ausland importierte Waren mehr vom eigenen Geld bezahlt werden muss – ihre Preise steigen und damit auch die Inflation. Eine weitere Erklärung betrifft die Geldpolitik der Zentralbank. Je mehr Geld sie in den Wirtschaftskreislauf bringt, desto mehr facht sie die Inflation an. Dahinter steht die Annahme, dass sich auch der Wert des Geldes nach seiner Knappheit richtet. Je mehr davon umläuft, desto weniger ist es wert.

Was sind die Kapitalmarktrisiken?

Kapitalanlagen sind immer mit Risiken verbunden. Je höher die mögliche Rendite, desto höher können die mit der entsprechenden Geldanlage verbundenen Risiken sein. Im Folgenden werden die geläufigsten Kapitalmarktrisiken kurz beschrieben:

  1. Marktrisiko: Die Kurse von Aktien und Anleihen hängen in erster Linie von der wirtschaftlichen Situation des dahinter stehenden Unternehmens oder Emittenten ab. Doch auf die allgemeine Kursentwicklung, insbesondere an einer Börse, wirken auch irrationale Faktoren wie Stimmungen, Meinungen und Gerüchte sowie politische Ereignisse ein. Das Marktrisiko ist daher einer der entscheidenden Faktoren für die Wertentwicklung einer Vermögensanlage, weil es diese unvorhersehbar und daher unkalkulierbar beeinflussen kann.
  2. Politisches/Regulatorisches Risiko: Änderungen der Regierungspolitik, der Besteuerung oder anderer rechtlicher Rahmenbedingungen sind dem politischen Risiko zuzuordnen. Der Atomausstieg war für große Energieerzeuger in Deutschland ein Fall von politischem Risiko – mit dem Politikwechsel brach ein wesentliches Element ihres Geschäftsmodells weg. Neue Regulierung kann auch in anderen Branchen zu hohen Kosten führen. Wenn in einem Land diskutiert wird, Einfuhrzölle zu erheben, ist das für exportierende Unternehmen ein politisches Risiko.
  • Länderrisiko: Investitionen im Ausland können mit einem Länderrisiko verbunden sein. Einerseits in Form eines erweiterten politischen Risikos, bis hin zu politischen Umbrüchen und drohenden Enteignungen. Andererseits haben Unternehmen mit hohem Geschäftsanteil im Ausland oftmals auch höhere rechtliche Risiken, etwa um Forderungen durchzusetzen. Bei Staatsanleihen besteht das Risiko in einer sich verschlechternden Bonität des Landes bis hin zu Stundung oder gar Ausfall von Zins- und Tilgungszahlungen.
  1. Bonitätsrisiko: Wer Anleihen am Markt begibt – Staaten und Unternehmen – wird damit zum Schuldner. Seine Fähigkeit, diese Schulden samt Zinsen zu tilgen, spiegelt sich in seiner Bonität wider. Diese wird häufig von Ratingagenturen ermittelt und anhand einer Note gekennzeichnet. Die sich in dieser Note widerspiegelnde Rückzahlungsfähigkeit und -willigkeit eines Emittenten kann den Wert der Anleihe negativ beeinflussen.
  2. Währungsrisiko: Für Anleger aus dem Euroraum sind nicht gegen Währungsschwankungen abgesicherte Anlageformen mit einem Währungsrisiko verbunden. Fällt etwa der Dollar gegenüber dem Euro, fällt auch der Wert von Dollar-Anlagen, umgerechnet in Euro. Währungsverluste können Kursgewinne aufzehren und Kursverluste weiter verstärken, insbesondere dann, wenn es sich um eine Währung handelt, die hohen Wertschwankungen unterworfen ist.
  3. Zinsänderungsrisiko: Steigende Zinsen stellen an den Kapitalmärkten ein weiteres Risiko dar. Kurse von bereits am Markt gehandelten Anleihen fallen, wenn neu emittierte Anleihen mit nun höheren Zinsen attraktiver, und die älteren niedriger verzinsten Anleihen weniger begehrt sind. Zinsen können auch den Aktienmarkt beeinflussen, weil mit steigenden Zinsen Anleihen für Investoren attraktiver werden. Zudem können höhere Zinsen für Unternehmen die Aufnahme von Fremdkapital verteuern, was ihre Gewinnaussichten senken kann.
  • Volatilitätsrisiko: Wertpapiere können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein und ihr Wert kann unter den Kaufpreis fallen.
  • Liquiditätsrisiko: Wertpapiere können unter bestimmten Umständen nicht liquide sein. Das bedeutet, dass der reguläre Handel vorübergehend gestört oder unmöglich sein kann. Ferner kann auch nicht zu jedem Zeitpunkt ein Preis gestellt werden. Es besteht somit das Risiko, dass Wertpapiere nur mit hohem Preisabschlag oder gar nicht veräußert werden können. Der Verkaufspreis illiquider Werte kann erheblich geringer sein als der Einstandspreis.
  1. Kontrahentenrisiko: Investmentfonds schließen Geschäfte mit verschiedenen Vertragspartnern (d.h. Kontrahenten) ab. Insbesondere bei derivativen Finanzinstrumenten kann es zum Kontrahentenrisiko kommen, falls ein Vertragspartner beispielsweise eine Insolvenz erleidet, und dies zu Zahlungsausfällen führen kann.
Was ist Diversifikation?

„Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb!“ – Für diesen Ratschlag, der stark vereinfacht die Essenz der modernen Portfoliotheorie aus den 1950er Jahren wiedergibt, bekam ihr Erfinder Harry Markowitz 1990 den Nobelpreis verliehen. Er hat nachgewiesen, dass ein möglichst breit gestreutes Investmentportfolio, also ein wohl diversifiziertes Portfolio, ein deutlich besseres Rendite-/Risikoprofil bietet als das Setzen auf Einzelpositionen – ganz gleich, ob ein Anfänger oder ein Profi investiert. Positive Diversifikationseffekte machen sich bereits bemerkbar, wenn Sie in zwei verschiedene Aktien investieren: Auf beide Aktien mag sich eine insgesamt positive Börsenstimmung wertsteigernd auswirken, aber vermutlich nicht genau im gleichen Ausmaß. Das gilt ebenso für eine negative Börsenstimmung. Gegenläufige positive und negative Kursverläufe beider Aktien gleichen sich aus, wenn man beide Investments in Summe, also als Portfolio, betrachtet. Diese mögliche Strategie können Sie auf viele Einzelpositionen in Aktien verschiedener Branchen und Länder anwenden und im nächsten Schritt noch um weitere Anlageklassen, wie etwa Anleihen und Rohstoffe erweitern. Da sich die Kurse dieser drei Anlageklassen nur mit geringer Wahrscheinlichkeit im Gleichschritt bewegen, haben Sie so die Möglichkeit, eine hohe Diversifikation mit relativ niedriger Schwankungsbreite (Volatilität) zu erzielen.

Was ist ein Anlegerprofil?

Nicht jede Kapitalanlage ist für jeden Anleger geeignet. Anleger müssen bei Monviso daher ein individuelles Anlegerprofil erstellen. Zum Anlegerprofil gehören Anlageziel, Anlagehorizont, Risikoneigung, Alter, Einkommen, vorhandenes Vermögen & Verbindlichkeiten sowie Ihre Erfahrungen und Kenntnisse am Kapitalmarkt. Aus diesen Daten lässt sich unter anderem die Risikotragfähigkeit einschätzen – ein ganz wesentliches Element des Anlegerprofils. Eine Person mit hohem verfügbarem Einkommen kann oftmals ein höheres Risiko eingehen als eine Person mit durchschnittlichem verfügbarem Einkommen. Zudem ist ausschlaggebend, ob Kapital für den nächsten Urlaub, die Ausbildung der Kinder oder die Altersvorsorge angespart werden soll. Weiterhin erfordern kurzfristige Ziele andere Anlageformen als langfristige Ziele, da ein enger Zusammenhang zwischen Risiko, Rendite und Laufzeit einer Kapitalanlage besteht. Hohe Renditen sind oftmals mit einem höheren Risiko und mit einer längeren Bindung des Kapitals verbunden.

Was ist eine Anlagestrategie?

Als Anlagestrategie werden die Vorgaben bezeichnet, nach denen ein vom Anleger beauftragter Vermögensverwalter seine Investmententscheidungen trifft. Einfluss auf die Anlagestrategie welcher der Vermögensverwalter für den Anleger verfolgt, haben vor allem die Anlage- und Risikopräferenz, Vermögens- und Einkommenssituation sowie die Kenntnisse und Erfahrungen des Anlegers. Wir bei Monviso unterscheiden zwischen eher defensiven, moderaten oder offensiveren Anlagestrategien. Diese Ausprägungen unterscheiden sich vor allem in der Höhe des Anteils an mit einem relativ höheren Risiko behafteten Anlagen.

 

 

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