Einfach, transparent, übersichtlich – der MONVISO Vermögensverwaltungsbericht

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Sparen macht vor allem dann Spaß, wenn man sieht, wie sich das eigene Kapital entwickelt. MONVISO bietet Anlegern in Zusammenarbeit mit der DWS den Vermögensverwaltungsbericht an, der Anlegern nicht nur einen regelmäßigen Einblick in das eigene Depot verschafft, sondern auch aufzeigt, was sich an den Märkten tut.

 

Jedes Quartal bekommen Anleger von der Deutsche Asset Management einen exklusiven Einblick in ihr persönliches MONVISO Depot – und zwar bis ins kleinste Detail. Der mehrseitige Vermögensverwaltungsbericht zeigt, wie sich das Kundendepot im Allgemeinen und die jeweiligen Fonds im Speziellen entwickelt haben. Darüber hinaus zieht er Vergleiche zu anderen Indizes und gibt einen detaillierten Einblick darüber, welche Einschätzungen die über 600 Anlegespezialisten zu den verschiedenen Märkten und Anlageklassen haben. Ganz offen und transparent sind zudem die Kosten dargestellt, über die in der Finanzbranche sonst eher ungern gesprochen wird.

 

Christian Schmitt ist Kunde bei MONIVSO und hat seinen ersten Vermögensverwaltungsbericht schon erhalten. Er findet: „Der Report ist sehr übersichtlich aufgebaut. Gleich auf der ersten Seite sehe ich auf einen Blick die Entwicklung meines Portfolios und kann anschließend tiefer in die Analyse einsteigen.“

Auch für Nicht-Finanzprofis verständlich

Tatsächlich wurde beim Vermögensverwaltungsbericht auf das klassisch gestaltete Motiv des Deckblatts verzichtet. Stattdessen sieht man dort auf den ersten Blick, wie der Depotwert zu Beginn und am Quartalsende war sowie die jeweilige nominale und prozentuale Veränderung. Das zeigt, dass man bei MONVISO Transparenz tatsächlich lebt. Anschließend können Kunden dann tiefer in die Portfoliostruktur einsteigen und so auch verstehen, warum sich ihr Portfolio in eine bestimmte Richtung entwickelt hat, beziehungsweise welche Treiber hinter der Entwicklung stehen. Eine Grafik zeigt außerdem, wie sich das eigene MONVISO im Vergleich zu großen Indizes wie dem DAX oder dem MSCI World entwickelt hat, so dass man ebenfalls einschätzen kann, wie sich die eigenen Anlageentscheidungen und Präferenzen auswirken. „Was mir besonders gut gefällt: Der gesamte Report ist auch optisch sehr gut aufbereitet. Es gibt viele Grafiken sowie Icons für eine bessere Verständlichkeit und auch die gezahlten Kosten finde ich nicht irgendwo im Kleingedruckten, sondern direkt auf der zweiten Seite in der Gesamtübersicht. So kann sich auch ein Nicht-Finanzprofi mit dem Report gut auseinandersetzen“, betont Schmitt.

Keine Angst vor roten Zahlen

Detaillierter wird es dann auf den nächsten Seiten, wo nach Anlageklassen aufgeteilt die Performance der einzelnen Fonds aufgelistet ist, die die Anlageprofis hinter MONVISO je nach Anlageprofil und Risikoneigung für das Depot ausgewählt hat. Gerade zu Beginn der Sparphase und aufgrund der kurzen Zeitspanne von drei Monaten finden Anleger hier unter Umständen schon mal eine rote Zahl mit einem Minus. Schmitt beunruhigt das nicht: „Mir ist klar, dass ich mich mit MONVISO für eine langfristige Anlage entschieden habe. Von kurzfristigen Kursschwankungen darf man sich nicht nervös machen lassen, da die sich auf lange Sicht ausgleichen. Genau deshalb überlasse ich die Portfolioentscheidungen auch den Profis. Die wissen, wie die Märkte funktionieren. Eigene Emotionen sind selten gute Ratgeber am Kapitalmarkt.“

 

Und damit auch die Anleger wissen, wie die Märkte funktionieren, gibt es am Ende des Reports noch einmal eine volkswirtschaftliche Sicht auf die verschiedenen Anlageklassen, sodass die Kunden von MONVISO auch nachvollziehen können, warum bestimmte Anlageentscheidungen gefällt wurden. Diese Sichtweise wird seitens der DWS als CIO-View definiert und resultiert aus der Analyse von den über 620 Anlageexperten. Wer sich also in jedem Quartal ein wenig Zeit nimmt, um sich mit dem Vermögensverwaltungsbericht auseinanderzusetzen, ist nach einiger Zeit vielleicht selbst bald ein Nachwuchs-Finanzprofi. Christian Schmitt nimmt sich dafür alle drei Monate etwa eine Viertelstunde. Mehr braucht es gar nicht.

 

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