Digitale Anlageberatung nimmt an Fahrt auf

Digitale Anlageberatung nimmt an Fahrt auf

Robo Advisor revolutionieren die Geldanlage

Automatisierung, Big Data, künstliche Intelligenz – vieles macht der technologische Fortschritt heute einfacher. Auch die Geldanlage. Schon heute verhelfen so genannte Robo Advisor, klug kombiniert mit menschlichem Know-how, vielen Kunden zu besseren Anlageergebnissen.

 

„Morgen wird unser Land so nicht mehr funktionieren“ – das waren die deutlichen Worte, von Angela Merkel auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. Gemeint war damit die Digitalisierung Deutschlands, bei der wir eindeutig Nachholbedarf haben. Doch während die Politik noch darüber diskutiert, wie sie diese am besten fördert, fordern Kunden sie in unzähligen Bereichen bereits ein. Als jüngstes Beispiel ist der Finanzsektor zu nennen. Dort stellen FinTech (Financial Technologie) Unternehmen und ihre Robo Advisor gerade einiges auf den Kopf. Sie verändern Regeln, Prozesse und Strukturen, sorgen für mehr Effizienz und günstigere Dienstleistungen – zur Freude der Kunden. Wohl auch deshalb sind digitale Finanzdienstleistungen hierzulande auf dem Vormarsch. Der Digital Market Outlook von Statista zeigt, dass Kunden Robo Advisorn 2017 ein Vermögen von 338 Millionen Euro anvertraut haben. 2015 waren es noch 92 Millionen. Für 2018 liegt die Prognose bei einem verwalteten Vermögen von über 500 Millionen Euro. Und bis 2021 könnte sich diese Summe auf knapp 1,4 Milliarden Euro belaufen.

 

Effizientere Prozesse auch für Privatanleger

Im Private Banking, der Vermögensberatung für wohlhabende Privatkunden, sind Softwarelösungen schon lange verankert. Sie unterstützen die Berater im Anlageprozess. Der große Vorteil eines strukturierten Prozesses: Es gibt keine Emotionen bei der Portfoliozusammenstellung. Außerdem helfen die digitalen Prozesse Anlegern, eine langfristige Investitionsstrategie aufrecht zu erhalten, ohne zwangsläufig in alte Muster und irrationale Verhaltensweisen zurückzufallen. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass diese strukturierten Prozesse nicht nur von Private Banking Kunden genutzt werden können. Auch Anleger, die monatlich nur einen kleinen Betrag sparen können, setzen zunehmend auf digitale Prozesse und bauen somit ihr Vermögen nachhaltig und strukturiert auf. Experimente geht der Konsument damit sicher nicht ein. Denn der Gesetzgeber bringt 2018 mit der Payment Service Directive 2 und der EU-Datenschutzgrundverordnung zwei wichtige Richtlinien auf den Weg. Bezahlvorgänge und Datenaustausch innerhalb der digitalen Finanzwelt werden standardisiert, Konsumenten besser geschützt.

 

Mensch und Maschine klug kombiniert

Sich deshalb komplett auf die Maschinen zu verlassen, ist dennoch keine kluge Idee, findet man bei MONVISO. Denn auch die 150-jährige Investmenterfahrung oder die 620 Investmentspezialisten an 36 Standorten weltweit können einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Kapitalanlage leisten. Daher setzt man bei MONVISO auf eine Kombination aus Mensch und Maschine – den Human Robo. Zum einen erhalten Kunden also eine individuelle Unterstützung von Experten und das ganze Know-how der beiden Traditionshäuser Basler und Deutsche Asset Management. Zum anderen ist die Beratung voll digital, womit Kunden von sämtlichen Kostenvorteilen eines automatisierten Prozesses profitieren.

 

Jetzt anlegen mit MONVISO